Ho, ho, ho! Hier kannst du als kleine Aufheiterung mitten im Advents-Alltag eine kleine Schlunzgeschichte lesen, wie der Schlunz den Weihnachtsmann vertrieben hat.
Viel Spaß damit und einen schönen Tag noch
wünscht der Harry

Neues, witziges und manchmal auch skurriles aus der Arbeit von Harry Voß und dem Bibellesebund.
Ho, ho, ho! Hier kannst du als kleine Aufheiterung mitten im Advents-Alltag eine kleine Schlunzgeschichte lesen, wie der Schlunz den Weihnachtsmann vertrieben hat.
Viel Spaß damit und einen schönen Tag noch
wünscht der Harry
Sie ist da! Rechtzeitig vor Weihnachten ist die CD vom Schlunz-Musical da! Mit den Texten von Harry Voß und Alexander Lombardi und der Musik von Gregor Breier! Ich freu mich sehr und hab auch sofort reingehört! Und weil heute Nikolaus ist, verlose ich gleich drei Exemplare davon unter denjenigen, die diesen Eintrag kommentieren oder teilen.
Und wenn du nicht warten willst, ob du gewinnst, sondern die CD direkt für deine Kinder, Nichten, Neffen, Paten, Enkel, Urenkel zu Weihnachten bestellen willst, kannst du sie für 9,95 Euro (versandkostenfrei) HIER bestellen!
Und falls du noch mal probehören willst, klick das Video an.
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Habt ihr gedacht, in eurem Adventskalender geht es ruhig und gemütlich zu? Dachtet ihr, die Schokoladentäfelchen sitzen einfach brav hinter ihren Türchen und warten, bis ihr sie herausholt? Weit gefehlt! Die Adventsgeschichte „Rettet die Vierundzwanzig“, vorgelesen von Bodo Primus, gibt euch Einblick darin, wie es dort wirklich zugeht. Hört selbst rein:
Ich hab die Vorlese-Geschichte inzwischen (12.12.) mal rausgenommen, da sie bei jedem Blogeintrag (bei JEDEM!!!) immer einfach von selbst angefangen hat zu labern. Falls du die Geschichte trotzdem noch hören wolltest, dann schick mir eine Mail, dann schalte ich sie für dich noch mal frei. 🙂
Auch wenn der Schlunz nächstes Jahr seinen 10. Geburtstag feiert, reißt die Schlunzomanie nicht ab. Immer wieder veranstalten Gemeinden Schlunz-Events, Schlunz-Wochenenden, Schlunz-Partys oder wie hier: eine „Schlunznacht“ in der „Kirche für Bruchsal“, in der die Kinder nach etlichen Workshops und dem „Monkey-Song“ von Hillsong alle 10 Schlunzfilme angeschaut haben! Hier der Bericht von Carolin Schmitt.
bericht_schlunznacht-carolin-schmidt
Danke für den Bericht, liebe Carolin! Und cool, dass du nächstes Jahr v0m 24.-26. Juni als Mitarbeiterin mit aufs Schlunz-Wochenende in Marienheide kommst! Wir wollen auch hier den Monkey-Song kennen lernen!
Und an alle anderen Schlunz-immer-noch-nicht-Müden: Wie feiert ihr im nächsten Jahr den 10. Geburtstag vom Schlunz? Ich bin gespannt auf eure Berichte, Vorschläge, Ideen!
Für alle, die in der Arbeit mit Kindern aktiv sind, immer wieder Geschichten erzählen und dabei ständig auf der Suche nach schönem Anschauungsmaterial sind. Hier eine Box mit hundert biblischen Geschichten. Für nicht 200 Euro, nicht 100 – nein, für fast geschenkt!
Guckstu:
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Passend zum ersten Advent ein Gedicht. Du kannst die unten angehängte PDF-Datei gerne ausdrucken und an liebe Menschen verschenken. Als Geschenk passt dazu ein Becher mit einer Kerze. In meinem Fall hatte meine Mutter uns als Familie im vergangenen Jahr 24 leere Joghuhrtbecher mit Serviettentechnik verziert, angemalt und als Adventskalender geschenkt. In diesem Jahr bekommen wir natürlich einen neuen Adventskalender, aber die Joghurtbecher waren so schön, dass wir es nicht übers Herz gebracht haben, sie wegzuwerfen.
Mit einer Kerze, Dekosand und einem kleinen Tannenzweig verziert wirken die Becher nun wie extra hergestellt. Und das angehängte Gedicht ist diesem Becher quasi auf den Leib (auf den Becherbauch) geschrieben. So bereitet der Adventskalender von letztem Jahr in diesem Jahr noch mal 24 Menschen eine kleine Freude.
Also, falls das auch für dich eine nette Geschenkidee ist – klein aber fast kostenlos, dann lass dich gern inspirieren.
Einen fröhlichen und besinnlichen Advent wünscht dir
der
Harry
Und hier das Gedicht als PDF-Dokument:
Bald ist Halloween. Entschuldigung, ich bin ja Christ, ich muss mich sofort verbessern: Bald ist Reformationstag. Merkwürdig, dass wir Christen uns darüber aufregen, dass man am 31. Oktober so eine Themenverschiebung vorgenommen hat, aber so wenig dafür tun, dass das wieder anders wird (außer sich aufregen). In meiner Kindheit wurde kein Halloween gefeiert (obwohl der Brauch ja schon älter ist als ich). Wenn man mich als Kind gefragt hätte, was das Besondere am 31. Oktober ist, hätte ich wie aus der Pistole geschossen geantwortet: „Weltspartag!“ Das war damals (als es noch Zinsen gab, Kinder, fragt mal eure Eltern, was das ist) der Tag, an dem ich mit meiner Spardose zur Bank meines Vertrauens gegangen bin, denen meine ersparten zehn Mark fünfzig gebracht und dafür irgendein Spielzeug geschenkt bekommen habe. Damals regten sich keine Christen auf, dass die Bedeutung von Reformation so einem kapitalistischen Gedenktag weichen musste. Dabei ist der Reformationstag mit Sicherheit älter als der Weltspartag (das behaupte ich jetzt mal ganz kühn, ohne das recherchiert zu haben).
Jetzt also ist Halloween im Blickfeld. Die christlichen Gemeinden meiner Stadt (Gummersbach) tun sich schon seit über zehn Jahren zu einer Alternitvveranstaltung zusammen mit dem Titel: „City of Light“.
Als wir damals anfingen, uns Gedanken über eine Halloween-Alternative zu machen, hörte ich auch Bemerkungen wie: „Ach, die Christen müssen ja immer dagegen sein“ und „Ist doch nichts dabei, wenn die Kinder verkleidet durchs Dorf laufen und Süßes sammeln.“ Da wurde ich nachdenklich. Ich hasse es, nur dagegen zu sein, weil wir Christen mal wieder „nicht bei der Welt mitmachen“ wollen oder weil „früher da mal Leute Geistern geopfert haben“. Also hab ich mir auch noch mal verstärkt Gedanken gemacht, wie ich dazu stehe.
Und tatsächlich: Auf den ersten Blick scheint doch alles gar nicht so schlimm zu sein:
Demzufolge könnte man sagen: Sollen sie doch in Ruhe ihr Halloween feiern. Ist doch nichts dabei!
Ich finde aber trotzdem, dass Halloween uns nicht gut tut. Warum nicht?
Wie gesagt: Ich gehöre nicht zu den „Böse-Böse“-Schimpfern. Ich möchte mich nicht „gegen Halloween“ einsetzen, indem ich die alten Rituale von vor über 1000 Jahren hervorkrame und bekämpfe. Ich möchte heute und hier die Fragen, Ängste und Perspektivlosigkeit von Kindern, Jugendlichen und Familien ernst nehmen und positiv mit Jesus Chrisuts beantworten: Jesus ist der gute Hirte, dem ich mein Leben anvertrauen kann. „Gott ist Licht und in ihm ist keine Spur von Finsternis.“ Das will ich so laut in die Stadt hineinrufen, dass die Stimme der Finsternis immer kleiner wird.
Von Mittwoch bis Sonntag war ich vergangene Woche im wunderschönen Windsbach, Kreis Ansbach bei Nürnberg.
Guckstu:
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Jeden Tag kamen etwa 30 Kinder, um Geschichten vom Schlunz zu hören, Theater vom Schlunz zu sehen, schlunzige Spiele zu spielen und in Kleingruppen zu überlegen, wie sie die Fragen, die der Schlunz stellt, beantworten würden: Woher weiß ich, dass Gott da ist, obwohl ich ihn nicht sehen kann? Wie kann Jesus mein Freund sein, wenn ich nicht mit ihm Fußball spielen kann? Was erleben wir heute noch mit Gott?
So, wie der Schlunz seine persönlichen Eindrücke in sein „Buch Schlunz“ gechrieben hat, entstand im Laufe der Woche für jedes Kind ein „Buch Nico“, „Buch Jana“ oder wie auch immer die Kinder hießen. Hier können die Kinder später noch nachlesen und weiterhin eintragen, was ihnen im Zusammenhang mit Gott wichtig geworden ist.
Ein motiviertes Team von Mitarbeitern hat die Kinder jeden Tag bei ihren Überlegungen begleitet. Ein bunter Familiengottesdienst hat die Tage mit dem Schlunz abgerundet. Jetzt freuen wir uns, wenn die Kinder nicht nur fröhlich an den Schlunz zurückdenken, sondern auch an den Glauben, die Liebe und die Hoffnung, die wir den Kindern mit den Geschichten nahe bringen wollten.
Kurz nach dem Auffinden der ersten Weihnachtskekse kommt ja irgendwann das Auffinden der ersten Kastanie. Heute bei strahlendem Sonnenschein.
Kastanien rühren mich immer ganz emotional an. Vielleicht geht euch das ja auch so. Vor zwei Jahren hab ich anlässlich einer gefundenen Kastanie mal ein Gedicht geworfen. Und das geht so:
Liebe im Herbst
Neulich noch so eingeigelt –
heute hat ganz unverwandt
die Sonne sich in dir gespiegelt,
so kam’s, dass ich dich eben fand.
Von deiner Schönheit angezogen
nahm ich dich mit zu mir nach Haus.
Das Glück kam in mein Herz geflogen:
Du siehst so schön, so glänzend aus.
Und immer wieder, immer wieder
hab ich dich sinnend angeschaut.
Die Finger gleiten auf und nieder
auf deiner jungen, glatten Haut.
Und während dich mein Finger streichelt
und meine Augen sehn sich satt,
weiß ich, obwohl es dir nicht schmeichelt:
Schon morgen bist du alt und matt.
Dann werd ich nicht mehr an dich denken,
dann hab ich wieder andre Sorgen,
kein Blick des Glückes dir mehr schenken.
Oh weh, wie grausam geht’s dir morgen:
Da sitzen Kinder in der Runde,
bohrn Löcher in dich, zwei, drei, viere,
ein Streichholz rein in jede Wunde
und machen draus Kastanientiere.
Drum halte ich das Heute fest.
Ich will mich heute an dir freuen.
Ich bau dem Augenblick ein Nest,
will das Verpasste nicht bereuen.
Denn wenn ich deine Schönheit sehe,
denk ich an mich und merke bald,
auch ich, der heute kraftvoll stehe,
bin übermorgen matt und alt.
Drum nehm ich dich und geb dich weiter
und sage dem, dem ich dich gebe:
„Sei heute fröhlich, heute heiter,
im Herzen jung – und bitte lebe!“
Einen fröhlichen, sonnigen, goldenen, glänzenden, jung gebliebenen Herbst wünscht euch der Harry
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