Schlunz in Groß-Umstadt

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Am kommenden Donnerstag, den 15. Oktober, bin ich zu Gast in Groß-Umstadt. Von 16.00 bis 18.00 Uhr sind alle Kinder, Eltern, Familien, Schulklassen in die Stadthalle (Am Darmstädter Schloss 6) eingeladen. Wir werden dort zwei Stunden lang vom Schlunz hören, spielen, lachen, staunen. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos HIER.

Ich freu mich auf viele von euch und grüße euch bis dahin ganz herzlich!

Euer Harry

Schlunz immer noch in Laasphe

Gestern (Mittwoch) kamen neun Kinder zum ersten Durchgang der Schlunz-Kinderbibeltage. Heute (Donnerstag) waren es schon fast doppelt so viel: 14. Bin gespannt auf morgen. Eine Dame mittleren Alters, die in der hintersten Reihe saß und fasziniert zuschaute, erzählte mir in der Pause, sie hätte mit psychischer Krankheit zu kämpfen, würde aber immer wieder die Filme vom Schlunz anschauen und die täten ihr sehr gut. „Ich hätte nie gedacht, dass ich Ihnen das mal persönlich sagen darf“, schloss sie ihre Erzählung ab. Solche kleinen Geschichten am Rande berühren dann noch mal ganz besonders.

harry norman schlunz

Harry (der Esel immer zuerst), Schlunz und Norman Peschek (unser neuer Mitarbeiter beim Bibellesebund für Adventure-Live-Working im Freizeit-Zentrum) vor dem „Reisebüro Schlunz“, in dem die von Harry-Mama genähte Handpuppe jeden Tag ihre Streiche ausheckt.

Schlunz in Bad Laasphe

Ab morgen, Mittwoch, den 7. Oktober, bin ich zu Gast in der Freien evangelischen Gemeinde in Bad Laasphe (NRW, Nähe Siegen) mit einer Kinder- und Schülerbibelwoche unter dem Thema „Reisebüro Schlunz – Mitfahren auf eigene Gefahr!“ Bis Samstag treffen sich Kinder von 6-11 Jahren jeden Tag von 15.00 bis 17.00 Uhr, um miteinander Streiche vom Schlunz und Geschichten aus der Bibel zu hören, dazu Spiele, Lieder und andere Schlunzereien zu erleben.

Mehr Infos gibt es HIER.

Letzte Woche war ich bereits zu Autorenlesungen in der Grundschule Laasphe und im Schloss Wittgenstein im Gymnasium und der Realschule. Einen Bericht zur Lesung gibt es HIER. Derselbe Bericht auch mit Bildern steht auch HIER.

Vielleicht treff ich ja den einen oder anderen von euch dort?

harry in laasphe

Schlunzige Grüße von der Schlunzfreizeit

Steinschleudern bauen, künstliche Hundehaufen herstellen, ein schlunziges Geländespiel, bei dem die Kinder nicht nur Geheimscshriften lösen, sondern sich auch vor dem gefährlichen KNUTUS in Acht nehmen mussten, Schlunzfilme und eine Fackelwanderung in der Nacht, eine Schatzsuche mit „Prinz Schlunz und Ritter Lukas“ zur Burg von „Kurfürst Heller Mut“ – all das haben 47 Kinder und 8 Mitarbeiter am vergangenen Wochenende in Marienheide erlebt.

schlunz kärtchen

Harry hat außer Schlunzgeschichten vormittags von Paulus erzählt, der zuerst Christen ins Gefängnis werfen ließ und später in Philippi selbst wegen seines Glaubens im Gefängnis saß. Um nachher in Kleingruppen über die eigenen Gedanken dazu ins Gespräch zu kommen, haben die Schlunz-Kärtchen geholfen, bei denen die Kinder nicht nur ihre Meinung sagen, sondern auch Punkte verdienen konnten.

schlunz kackhaufen

Als Dankeschön-Geschenk bekam Harry einen von Kindern und Mitarbeitern wunderschön verzierten Kackhaufen geschenkt (siehe Foto). Natürlich künstlich. Sieht aber aus wie echt. Da hat er sich aber gefreut …

Wir hatten also eine coole Zeit und gehen jetzt mit schlunzigem Elan in die neue Woche.

Schlunzwochenende in Marienheide startet heute

Schlunzfreizeit vorher

Keller geleert, Koffer gepackt, Schlunz eingesteckt, Bücher, Filme, Geländespiel, Basteleien – jetzt kann’s losgehen! Heute ab 17.00 Uhr fallen 47 Schlünze zwischen 8 und 12 Jahren ins Freizeitzentrum in Marienheide ein und verwandeln das Haus in ein großes Schlunzhausen. Du glaubst, du weißt schon alles über den Schlunz? Dann wirst du hier eines Besseren belehrt!

Das Mitarbeiterteam freut sich jedenfalls schon. Und 28 Jungs und 19 Mädchen sicher auch. Mehr dann später. Viel Schlunz!

„Mitten im Sommer“ wird jetzt Winter

So, ich glaub, ich muss mal so langsam auflösen, wer im Blogeintrag „Mitten im Sommer“ (lang, lang ist’s her) gewonnen hat: Gabriele, Andrea, Konni, Sylvia und Luise. Für alle fünf sind bereits die gewünschten Bücher unterwegs. Herzlichen Glückwunsch noch mal!

Und weil es ja jetzt stark auf den Winter zugeht, kann ich ja auch schon mal ankündigen, dass der Weihnachtskrimi mit Ben und Lasse „Stille Nacht – unheimliche Nacht“ und die Weihnachts-CD „Frau Mirellis Weihnachtswunsch“ endlich erhältlich sind. Klick einfach auf den Titel (im Text) und du landest im Bibellesebund-Shop an der richtigen Stelle.

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Passend dazu gibt es wieder kostenlos zum Downloaden ein Krippenspiel, das ihr so 1:1 in eurer Gemeinde aufführen könnt: „Weihnachten im Spielzeuglager“! Mit Frau Mirelli, Maria und Josef, Barbie und Ken, Darth Vader und Yoda und wer sonst noch in der Weihnachtsgeschichte von Ben und Lasse vorkommen muss. Mit Liedern von Heidi Klingberg!

Und damit noch mehr Leute davon erfahren (immerhin rückt Weihnachten immer näher), gibt es gleich das nächste Winter-Gewinnspiel: unter allen, die diesen Beitrag kommentieren oder teilen (Facebook) verlose ich 5 x wahlweise das Buch oder die CD. Also Leute: Frohe Weihnachten! Ho-ho-ho!

Gruß aus Kandel

Vergangenes Wochenende war Adelheid aus dem Kindergottesdienst zu Besuch in Kandel:

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Etwa 25 Kinder waren von Freitagnachmittag bis Samstagmittag zusammen, haben einen Verbrecher gejagt, schlunzige Abenteuer erlebt und gelernt, wie man mit einer Steinschleuder umgeht.

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Am letzten Tag bat man mich, ich sollte doch zu einem Abschluss-Spiel noch einmal nach draußen kommen. Man verband mir die Augen und gab mir Sachen in die Hand, die ich ertasten sollte. Schönes Spiel, dachte ich, aber was kommt jetzt? Das wurde mir schnell klar: Sie wollten mich schlunzig verabschieden: mit Wasser, Mehl, Ketchup und Rasierschaum übergießen! Guckstu:

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Es ist da!

Heute bei uns eingetroffen: „Gefangen in Abadonien!“ Ich halte das Original in den Händen! Nicht die überklebte Version vom Trailer! Nein! Das neue Buch ist erschienen! Du kannst es ab jetzt bestellen! Und zwar HIER. Wenn du es bei der Bestellung mit angibst, gerne auch mit Signierung!

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So, und ab jetzt bin ich hammermäßig gespannt auf eure Rückmeldungen!

Lisa (16), die schon mal probegelesen hat, hat darüber (unter anderem) geschrieben:

„Dieses Buch ist unglaublich vielschichtig, tiefgründig und gleichzeitig spannend bis zum Schluss. […] Auch wenn das Buch eine fiktive Handlung beschreibt, werden auf verblüffende Weise immer wieder Parallelen zur Wirklichkeit gezogen und die Geschichte auf uns übertragen.“

Und jetzt bist du dran.

Erster!

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Ha! Ich bin der erste, der sie zu Hause hat! Oder warst du schneller? Zumindest ist seit heute klar: Weihnachten steht vor der Tür! Zeit für einen kleinen Werbeblock. Oder hast du etwa schon alle Weihnachtsgeschenke? Siehst du, ich auch nicht. Guckstu (leider am Anfang viel zu leise, dreh deinen Ton bitte lauter):

https://youtu.be/Kq7phGZrCmY

Die Zeit auf Baltrum ging allzu bald rum

Ich war jetzt für eine Woche zum kibi-Ferientreff auf Baltrum. Für die, die Baltrum nicht kennen: ostfriesische Insel zwischen Norderney und Langeoog. Nordsee. Das Wetter fing eher trübe an, steigerte sich aber von Tag zu Tag, sodass wir am letzten Tag bei hochsommerlichem Wetter noch mal um die 60 Kinder bei unserem Kindertreff am Strand hatten! Klasse Kinder, die toll mitgemacht haben! Und herzlichen Dank an Christian, mit dem es super viel Spaß gemacht hat, jeden Tag das Programm für die Kinder zu gestalten. Inhaltlich ging es um den „roten Faden“ in der Bibel. Ist ja gar nicht so einfach, die Gesamtlinie der Bibel zu finden, wenn die Story so fröhlich damit anfängt, wie schön Gott die Welt gemacht hat (was man am Meer ja direkt sehen kann), und dann aber direkt wieder steil abfällt, weil die Menschen ganz bewusst Gott den Rücken gekehrt haben.

Die Kinder waren ganz aufmerksam bei der Sache. Und jeden Tag konnten sie live kommentieren, was sie gut, was sie schlecht fanden, was sie nicht verstanden hatten oder was sie sonst noch erzählen wollten. Beeindruckende Rückmeldungen.

Dass das Leben seit dem Rausschmiss aus dem Paradies immer wieder durch Ge- und Verbote geregelt werden muss, wurde mir jeden Tag deutlich vor Augen gemalt, indem ich beim morgendlichen Joggen immer an diesem Schild abseits meines (offiziellen) Weges vorbei kam:

DSCI1365

Und immer hab ich mich gefragt: Wie konnte jemand dieses Schild anbringen, wenn er diesen Bereich der Dünen gar nicht betreten darf? Hat sich der Ersteller dieses Verbotes etwa selbst über seine eigene Regel hinweggesetzt? Musste er sich zum Einhämmern der Holzpfähle fünf Meter lange Arme wachsen lassen? Oder haben dieses Schild einige der tausend Hasen angebracht, die auf Baltrum herumhüpfen? Die nämlich dürfen ungehindert in den Dünen hoppeln. Aber nur, weil sie nicht lesen können …