Der kibi-Onlinetreff live. Eine beeindruckende Woche liegt hinter uns.

Unser „Team im Netz“

Mitte Juni fiel der Startschuss. Innerhalb von sechs Wochen haben wir im Kinderteam eine komplette Online-Kinderbibelwoche ausgearbeitet, eine Rahmenstory ausgedacht und abgedreht, eine Band zusammengestellt, ein Filmteam engagiert, eine Kirche als Austragungsort gefunden, ausgeräumt und in ein Fernsehstudio umgewandelt, Spiele und Gags zusammengetragen, Filmeinspieler gedreht, eine Homepage erstellt und Unmengen an Downloadmaterial für Gemeinden und Familien hochgeladen, schließlich alle uns zur Verfügung stehenden Werbekanäle gefahren.

Und dann war es so weit: Vom 27.-31. Juli haben wir jeden Tag 75 Minuten Liveprogramm ausgestrahlt, bei dem die Kinder aktiv mitmachen konnten. Jeden Tag waren zwischen 150 und 250 eingeschaltete Bildschirme live dabei. Noch einmal so viele haben sich im Laufe des Tages das Video nachträglich angeschaut. Auf die Fragen, die wir den Kindern während der Sendung gestellt haben, haben etwa 90 Kinder jeden Tag geantwortet und uns ihre Entdeckung zur biblischen Geschichte mitgeteilt. Im anschließenden Live-Chat mit den Referenten waren etwa 60 Personen gleichzeitig anwesend. Und im Online-Briefkasten waren täglich Meldungen mit Lob oder Rückfragen zum Programm oder zur Bibel ganz allgemein.

Wir vom Kinderteam des Bibellesebundes sind ganz begeistert über die Möglichkeit, auf diese Weise trotz Corona und Abstandsregeln live in Kontakt und ins Gespräch mit Kindern zu kommen. Und es ist beeindruckend, was die Kinder beigetragen haben:
„Ich finde es gut, dass Jesus Simon die Angst genommen hat“, schreibt ein Kind zur Geschichte, in der Simon Petrus ganz viele Fische gefangen hat.
„Jesus kommt, wenn wir es alleine nicht mehr schaffen“, schlussfolgert jemand zu der Geschichte, in der Petrus zu Jesus übers Wasser läuft.
„Am Anfang fühlt man sich sicher, und später hat Petrus Angst bekommen. Das kann jedem so gehen“, gibt ein Kind zu bedenken.
„Bei Gott bin ich der Größte und beliebt und kein Außenseiter“, findet einer nach der Geschichte, in der Jesus den Jüngern ein Kind als Vorbild hinstellt.

Einen kleinen Einblick in die Proben und den Backstage-Bereich findest du hier:

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Jetzt denken wir schon wieder darüber nach, wie es eine Fortsetzung dazu geben könnte. Bis jetzt sind die fünf Videos noch online abrufbar auf der Seite www.kibi-onlinetreff.de. Dort findest du auch jede Menge Downloadmaterial für Kleingruppen in Familie und Gemeinde. Wir sind mega dankbar für die verganene Woche und fühlen uns in mehrfacher Weise beschenkt. Wir wünschen uns, dass ganz viele diese Tools nutzen, um mit Kindern ins Gespräch zu kommen über die Bibel und die Fragen ihres Lebens.

Danke an dieser Stelle an das Filmteam von Talentwerk und die vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

„Team im Netz! Kein Entkommen!?“ – Der kibi-Onlinetreff live vom 27.-31. Juli

Die letzten Wochen waren ja leider davon geprägt, dass ganz viele Veranstaltungen ausfallen mussten. Auch für Kinder. Viele Gemeinden haben versucht, durch Online-Programme Kontakt zu den Kindern zu halten. Aber wie sieht es in den Ferien aus? Auch hier fallen die meisten Sommerfreizeiten und Ferienspiele aus. Und die Kinderprogramme an den Urlaubsorten finden höchstens in eingeschränkter Form statt. Der kibi-Ferientreff, den wir vom Bibellesebund aus an der Nordsee normalerweise mit viel Herzblut anbieten, kann derzeit leider auch nicht stattfinden.

Darum wollen wir vom 27.-31. Juli für fünf Tage wieder live mit Kindern in Kontakt treten – und das in einer für uns ungewöhnlichen Weise, nämlich ausschließlich online. Aber nicht so, dass wir ihnen nur ein weiteres Programm bieten, bei dem die Kinder wieder ausschließlich Zuschauer bleiben. Nein. Wir wollen die Kinder einbinden. Wir wollen sie nach ihrer Meinung fragen. Wir wollen sie herausfordern, sich aktiv Gedanken zu Aussagen aus der Bibel zu machen, diese einzubringen und sich nicht bloß fertige Wahrheiten vorsetzen zu lassen. Wir wollen Räume schaffen, in denen Kinder ihre Fragen, die in den letzten Wochen aufgekommen sind, stellen und ihre Meinung aussprechen können. Wir wollen helfen, dass Kinder im Gespräch miteinander Mut, Kraft und Zuversicht für sich und ihr Leben schöpfen.

Wir wünschen uns, dass durch die Woche kibi-Onlinetreff live ein Austausch entsteht, in der wir Referenten für die Arbeit mit Kindern von dem erzählen, was uns Mut macht, aber auch über das staunen, was Kinder zu sagen haben. Und dieser Austausch sollte am besten nicht nur zwischen Kindern und Bibellesebund-Mitarbeitern stattfinden, sondern auch zwischen den Kindern untereinander, zwischen Kindern und Familien – und innerhalb von Gemeindegruppen, die sich diese Veranstaltung gemeinsam live vor Ort anschauen.

Und so wollen wir die Kinder während des kibi-Onlinetreffs live beteiligen:

  • Durch Buttons auf dem Bildschirm können die Kinder während der Ausstrahlung an Quizfragen teilnehmen und zum Beispiel „richtig“ oder „falsch“ anklicken.
  • Bei inhaltlichen Fragen können die Kinder zum Beispiel „Find-ich-gut“- oder „Find-ich-nicht gut“-Buttons anklicken und auch frei ihre Meinung in Kommentarfelder schreiben.
  • Nach jeder Ausstrahlung gibt es einen Live-Chat, in dem die Kinder anonym mit den Bibellesebund-Referenten für die Arbeit mit Kindern in Kontakt treten und von ihren Erfahrungen erzählen können.
  • Für die, die eine gezielte Frage haben, die sie nicht im Chat stellen wollen, gibt es die Möglichkeit, über einen „Online-Briefkasten“ anonym ihre Frage loszuwerden und auch ganz persönlich eine Antwort vom Kinderteam zu erhalten.
  • Täglich werden die Kinder aufgefordert, einem in einer gespielten Szene gezeigten „Team im Netz“ zu helfen, indem sie ihm Beiträge zu verschiedenen Themen liefern: Was macht ein gutes Team für mich aus? Was hilft gegen Angst? Wie kann ich Außenseiter einbinden? Wie schaffe ich es, mich nicht ständig mit anderen vergleichen zu müssen? Wie kann ich in meinem Umfeld Verantwortung übernehmen?
    Diese Beiträge können sie schreiben (per Mail oder Kontaktfeld), malen (Bild einscannen und per Mail oder Kontaktfeld schicken), fotografieren, filmen, erzählen (zum Beispiel per Sprachnachricht) und so weiter. Einige dieser Zusendungen werden am jeweils nächsten Tag in der Sendung gezeigt und gewürdigt (Einverständnis der Eltern natürlich vorausgesetzt).
  • Indem Gemeinde-Mitarbeiter anbieten, den kibi-Onlinetreff live gemeinsam mit der örtlichen Kindergruppe zum Beispiel bei sich zu Hause vor dem PC anschauen, können sie all die aufgeworfenen Fragen auch gemeinsam in der Gruppe besprechen. Dadurch wird ein Gespräch direkt in der Kindergruppe angeregt. Mehr Anregungen dazu werden in einem extra Dokument auf der Seite www.kibi-Onlinetreff.de zur Verfügung gestellt.

Wir freuen uns jedenfalls schon sehr auf die gemeinsame Woche. Die funktioniert aber nur, wenn ganz viele Erwachsene, die davon mitbekommen, das an ihre Kinder in Familie, Gemeinde, Schule, Freundeskreis weitergeben. Darum teilt gerne diesen Beitrag. Teilt den digitalen Einladeflyer, schaut selbst nach unter www.kibi-onlinetreff.de und informiert euch über die Möglichkeiten der aktiven Beteiligung. Gerade auch als Familie oder Gemeinde-Kleingruppen. Denn je mehr Kinder sich beteiligen, umso größer wird das „Team im Netz“!

Einen Trailer von den Dreharbeiten kannst du dir hier schon anschauen:

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Team im Netz – Making Of der Rahmenstory

Harry bei Hope TV

Am Dienstag, den 18. August um 20.15 Uhr kommt auf „Hope TV“ (im Kabelfernsehen zu sehen) unter dem Talkformat „Nachgefragt“ die Folge „Die Bibel erleben – Bibellesebund“ mit Harry Voß als Talkgast. Moderator Marcel Wieland wird ihn über den Bibellesebund befragen.
Am 18.08. direkt ansehen HIER.

Oder später in der Mediathek, also HIER.

Damit ihr seht, wie viel Spaß wir bei der Erstellung hatten, hier ein kleiner Outtake:

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kibi-Onlinetreff: Jetzt wird’s schlunzig!

Jetzt kehrt auch der Schlunz in den kibi-Onlinetreff ein. Wie kann Adelheid aus dem Kindergottesdienst behaupten, Gott sei da, obwohl man ihn nicht sieht? Wie kann man denn Gott kennen lernen, wenn man ihn nicht sieht? Wie ist Gott überhaupt?
Harry macht sich nicht nur mit dem Schlunz, sondern auch mit einigen Referenten aus der Arbeit mit Kindern auf die Suche nach Antworten. Guckstu HIER.

Schon seit März sind die Referentinnen und Referenten für die Arbeit mit Kindern beim Bibellesebund fleißig dabei, unterhaltsame Videoclips für Kinder zu produzieren, in denen sie ihnen erzählen, wie Gott ist und was er für uns tut. Wenn du selbst Kinder hast oder diese Videos an Kinder in deiner Kindergruppe (die gerade nicht stattfinden kann), Schulklasse, Kindergottesdienst weiterleiten willst, dann zeig ihnen hier, wie sie auch in den schulfreien Zeiten Gott kennen lernen können.

Viel Spaß beim Anschauen wünscht der Harry

Woran merke ich, dass Gott mich liebt?

Wenn ich als Kind knifflige Fragen über den christlichen Glauben gestellt habe, die man nicht mit einem Satz beantworten konnte, dann sagte man mir manchmal: „Das ist halt so.“ Solche Antworten habe ich gehasst. Denn damit fühlte ich mich abgefertigt und zur Seite geschoben. Ich habe mir geschworen: Wenn ich groß bin, mach ich das mal anders.

Hin und wieder haben sich Erwachsene wirklich Zeit genommen und haben mir genauer erklärt, wie sie die eine oder andere Sache verstehen. Dabei mussten sie manchmal zugeben, dass sie selbst auch nicht alles wussten. Das war für mich als Kind aber kein Problem. Im Gegenteil. Ich habe am Leben dieser Leute gesehen: Sie konnten Gott von Herzen vertrauen, auch wenn sie manches über Gott auch nicht kapiert haben. Diese Leute waren für mich echte Vorbilder.

Jetzt bin ich einer der Erwachsenen. Und immer noch stellen Kinder Fragen. Dieselben, die ich damals hatte. Darum ist es für mich eine Ehre, dass Kinder mit diesen Fragen auf mich zukommen und von mir eine Antwort erhoffen. Nicht nur meine eigenen, sondern auch Kinder in Gemeinden oder auf Freizeiten. Oder ganz fremde, die mir einen Brief oder eine E-Mail schreiben. Und es ist für mich selbstverständlich, dass ich mir dafür Zeit nehme und so antworte, wie ich selbst es als Kind gut gefunden hätte. Wenn ich keine Antwort habe, dann sag ich das auch. Und trotzdem kann ich versuchen, auf Spurensuche zu gehen.

Weil ich bereits als zehnjähriger Junge angefangen habe, selbst in der Bibel zu lesen und darin nach Aussagen über Gott für mein Leben zu suchen, ist die Bibel auch heute noch für mich eine wichtige Grundlage. Fragen nach Gott, Jesus, dem Heiligen Geist, dem Leben nach dem Tod und ähnliche kann ich nur mithilfe der Bibel beantworten.

69 Fragen, die mir Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren in den vergangenen Jahren gestellt haben, habe ich nun in einem Buch zusammengefasst mit dem Titel: „Woran merke ich, dass Gott mich liebt?“ Es sind Fragen nach dem Anfang und dem Ende der Welt, nach Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit, nach Gott und der Welt und wie man an einen Gott glauben kann, den man nicht sehen kann und der Gebete nicht immer erhört.

Obwohl ich die Kinder, die mir geschrieben haben, nicht kenne, nehme ich hinter ihren Fragen unglaublich viele Sehnsüchte, Ängste und Enttäuschungen wahr. Und es war mir ein Anliegen, neben dem Beantworten der Fragen auch auf diese Gefühle einzugehen. Die Antwortbriefe wollen Verständnis zeigen, Erklärungsmodelle anbieten, dabei aber nicht bloß eine einzige „richtige Auflösung“ liefern. Sie wollen mit den Kindern einen Weg des Abwägens, des Ringens, aber auch des Staunens und des Glaubens beschreiten. Die Leser sollen nicht mit einer „fertigen Antwort“ entlassen, sondern zum eigenen Nachdenken und Nachfragen angeregt werden und auch damit zu leben lernen, dass es nicht auf jede Frage eine zufriedenstellende Antwort gibt.

Ich hoffe, dies ist nicht bloß ein weiteres christliches Frage-und-Antwort-Buch. Ich möchte zusammen mit den jungen und alten Lesern eintauchen in die Welt der Kinder. Ich möchte auch bei den mitlesenden Eltern und Gemeindemitarbeitern dazu ermutigen, die Fragen der Kinder ernst zu nehmen und dabei immer wieder zu versuchen, das Unerklärliche zu erklären und das Unmögliche zu glauben.

„Woran merke ich, dass Gott mich liebt“ erscheint im September beim Bibellesebund und SCM R.Brockaus.

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KIBI-HITS die neue CD

Darauf haben wir lange gewartet: Eine Kinder-CD mit neuen und zeitgemäßen Liedern, verständlichen Texten, mitreißenden Melodien, coolen Bewegungen und mutmachenden Inhalten. Diese Lieder haben wir bereits mit Kindern am Strand gesungen. Sie kommen ohne leere Worthülsen aus und ohne typische Insider-Sprache. Und trotzdem vermitteln sie, dass Gott da ist und mit den Kindern durchs Leben geht. Ich bin begeistert!

Daniel Warschun, ein langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeiter beim Bibellesebund, hat diese CD produziert. Daniel Knöß, hauptamtlicher Mitarbeiter beim Bibellesebund, der für den kibi-Ferientreff an der Nordseeküste verantwortlich ist, hat ihn bei der Erstellung unterstützt und auch selbst Lieder geschrieben. Auf einer extra Internet-Plattform kannst du dazu Liedbewegungen lernen. Im dazugehörigen Notenheft findest du ebenfalls die Bewegungen aufgezeichnet. Also rundum alles, was man braucht, um mit Kindern mit den neuen Liedern abzutanzen.

Bestellen kannst du es HIER.

Schau selbst rein in den Trailer:

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Online-Seminar: Bibellesen mit Kindern

Leider kann ich aktuell nicht zu euch in die Gemeinde kommen, um mit euch darüber zu reden, wie man mit Kindern in der Bibel lesen kann und zu einem offenen Austausch kommt, ohne dass ich als Erwachsener vorher festgelegt habe, was Gott den Kindern, bitteschön, durch die Bibel sagen kann.

Trauen wir Gott zu, dass er die Kinder auch ohne unsere gezielte Fernsteuerung, die „richtigen Fragen“, die „richtige Hinführung“ ansprechen kann? Können die Kinder selbst Entdeckungen in der Bibel machen? Wir finden: Ja!

TD liest mit Kindern in der Bibel

In Video 1 findest du ein paar Grundlagen: eine Reihenfolge, in der du vorgehen kannst, und Schwierigkeiten, die hier und da auftreten können.

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In Video 2 findest du Tipps, Methoden und Material, damit das Bibellesen zu einem kurzweiligen „Schatzgräberstündchen“ werden kann.

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In Video 3 zeigen wir (mit einem kleinen „Augenzwinkern“), wie du es NICHT machen solltest.

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Ich danke ganz herzlich TD, der in den Videoszenen den manchmal gestressten Mitarbeiter gespielt hat, außerdem den Kindern aus der Sommerfreizeit in Plön 2014, die sich beim Bibellesen haben filmen lassen, und Yvonne fürs Filmen der Kinder-Bibellese-Szenen.

25 Jahre BLB mit Harry

Als ich im April 1995 meinen Dienst beim Bibellesebund antrat, waren einige der Kollegen, mit denen ich heute im Bereich Arbeit mit Kindern unterwegs bin, noch gar nicht geboren. Krass, krass.

Bewerbungsfoto von Klein-Harry 1995 (hier noch 25 Jahre alt)

Und wenn ich jetzt an die vielen Jahre denke, in denen ich hier aktiv sein durfte, dann wird mir erstens klar, wie alt ich bin. Aber zweitens bin ich unglaublich dankbar für die vielen Chancen, die ich hier bekommen habe. Immer wieder durfte ich mich austoben, neue Dinge ausprobieren, unzählige Menschen kennen lernen uns super viele gute Erfahrungen sammeln.

Danke an alle, die mich in der vergangenen Zeit begleitet, ermutigt und bereichert haben, Wegstrecken mitgegangen sind, Ideen von mir aufgegriffen haben, auf Freiteiten, am Strand, in Gemeinden mitgearbeitet haben und damit mit mir zusammen hier und da Stück für Stück Gottes Königreich ausgebreitet und Menschen zum Glauben an Jesus Christus eingeladen haben.

1999

Hier kurz ein paar Streiflichter und Highlights aus 25 Jahren BLB:
* 1995: Start. Erste eigene Kinderbibelwoche bereits im Mai: mit dem Kinderzelt in Bredenfelde (Mecklenburg Vorpommern)
* 1998: Ab Ausgabe 1/98 übernehme ich die Redaktion „Guter Start“ und bin ab sofort nur noch 50 % im Reisedienst, da ich 1997 geheiratet habe und wir die Kombi Ehe und 100 % Reisedienst nicht so kompatibel fanden.
* 2000: Der alljährliche „Kindertag“ Ende April mit 800 Kindern wird zum „Bibelactiontag“ (Obergrenze: 400 Kinder), der bald darauf an zwei Tagen stattfindet, um alle angemeldeten Kinder annehmen zu können.
* 2007: Pünktlich zum 60. Geburtstag des Bibellesebundes erscheit der erste Band „Der Schlunz“ und damit beginnt für mich eine ganz neue Ära.
* 2010: Nach den Hörspielaufnahmen beginnen jetzt die Dreharbeiten für 5 Folgen „Der Schlunz – die Serie“. Ein Jahr später werden 5 weitere Folgen gedreht.
* 2012: Riesiger Schlunz-Abenteuertag in Elspe mit allen Film- und Hörspiel-Darstellern, sowie 4.000 Besuchern
* 2014: Bei „Schlafschaf TV“ darf ich mich als erzählender Koch und als Bibel-Professor austoben.
* 2017: „Der Schrecken von Wittenburg“, ein Handpuppentheater zusammen mit meiner Tochter Elisa, wird uraufgeführt.
* 2018: Iris und ich gestalten unseren ersten gemeinsamen Theaterabend, mit dem wir auch in Gemeinden eingeladen werden.
* 2019: Neuer Aufgabenschwerpunkt als Teamleiter für den Bereich Arbeit mit Kindern.

Aufzählen könnte ich auch noch verschiedene verrückte Projekte im Kinderteam, bei denen wir christliche Kabarett-Abende aufgeführt, Musicals persifliert oder das komplette Freizeitzentrum in eine Höhle verwandelt haben. Außerdem die Handpuppenserie „Freddy Zwiebel liest Bibel“ zusammen mit Bibel-TV, diverse Arbeitsmappen, Zauber-Aktionen, „Ben und Lasse“ und zwei Jugendbücher, eine eigene Version von „Zimmer frei“, 25 unglaublich schöne und anstrengende Sommerfreizeiten in Plön, witzige Kibi-Ferientreff-Einsätze mit tollen Mitarbeitern und überhaupt immer wieder großartiges Staunen über die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter, die sich Jahr für Jahr mit riesigem Engagement und Motivation mit uns auf den Weg machen, um Kindern die Gute Nachricht von Jesus zu bringen.

Also vielen Dank noch mal an euch alle, die ich in 25 Jahren getroffen habe – und sei es nur als Leser oder Zuschauer. Es ist grandios, beim Bibellesebund arbeiten zu dürfen mit einem kreativen und motivierten Team. Danke auch an euch und für das Vertrauen, das ihr immer wieder in mich gesetzt habt. Ich bin sehr dankbar, mich hier einbringen zu dürfen. Gerne auch die nächsten Jahre!

Und wer bis jetzt noch nicht bei uns mitgemacht hat: Es ist nie zu spät. Denn wir sind (von Corona mal abgesehen) immer noch unterwegs zu den Kindern und Jugendlichen, um ihnen von der Hoffnung zu erzählen, die auch unser Leben geprägt hat. Meldet euch gerne!

Und hier noch ein kleiner Video-Einblick in eine Zeit voller toller Erlebnisse:

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kibi Online aus Gummersbach

Nachdem bereits drei Folgen von „kibi Online“ mit Conni aus Bonn und eine „kibi Online“ Folge mit Debbie aus Kierspe auf der BLB-othek erschienen sind, ist seit heute die dritte Folge „kibi Online“ – „Mein bester Freund und ich“ hochgeladen worden.

HIER kannst du diese Folge direkt ansehen. Du siehst, wie drei Kinderkandidaten per Skype mit mir Quizfragen beantworten und über eine biblische Geschichte austauschen. Und du selbst kannst deine Gedanken zur Geschichte in die Kommentarfunktion schreiben. So kann auch online ein Mini-Kinder-Bibelkreis entstehen.

Petrus und Judas vor der Waschschüssel. Hätte einer von ihnen Jesus die Füße waschen sollen?

Wir freuen uns sehr über die bisher guten Rückmeldungen zu den Videoclips.
Übrigens kannst du dir nicht nur den kompletten kibi-online-Treff im Internet anschauen. Du kannst die erzählte biblische Geschichte (in diesem Fall von der Fußwaschung) auch runterladen und in eigene Präsentationen einbauen. Außerdem kannst du einen Bastelbogen für einen Zaubertrick runterladen, mit dem du einen Teil der Geschichte in deiner Familie nacherzählen kannst.

Kibi Online: Wir kommen in euer Wohnzimmer!

„Wie geht es dir und euch in Zeiten von Corona?“, werde ich in der letzten Zeit immer wieder gefragt. Und: „Habt ihr vom Bibellesebund nichts, was wir unseren Kindern und Familien anbieten können, damit sie in ihrer Zeit des unfreiwilligen Home-Office bzw. Home-Schooling auch so eine Art Kindertreff, Kindergottesdienst oder ähnliches erleben können?“

Also zunächst einmal: Wir sind (bis jetzt) alle gesund. Dass wir überwiegend in den eigenen vier Wänden unsere Arbeit verrichten und nicht in die Gemeinden fahren und dort mit Kindern singen, spielen und Gott erleben können, ist schon doof. Aber das geht im Moment ja allen so. Leider mussten auch wir unsere Osterfreizeiten streichen, ebenso den Bibelactiontag, der Ende April stattgefunden hätte. Und was die Einsätze im Sommer angeht, da müssen wir wie alle anderen von Woche zu Woche schauen, wie sich die Lage entwickelt.

Andererseits sind auch wir kreativ geworden und haben Material für Kinder und Familien zusammengestellt, das man sich zu Hause anschauen, anhören, ausdrucken kann. Und das geht so:

Auf unserer BLB-Homepage gibt es eine Rubrik „Die BLB-othek“. Das ist eine Mediathek, in der es Angebote für Kinder, Angebote für Erwachsene und jede Menge kostenloser Downloads gibt, zum Beispiel unsere Hörbücher.

In der BLB-othek für Kinder ist bis jetzt neben einem Mini-Schlunzfim eine Ansammlung von Tipps aufgelistet, wie ihr als Familie die Schlunzbücher in Fortsetzungen lesen oder erzählen könnt und dann mit Spielen und Fragen über das eine oder andere ins Gespräch kommen könnt. Außerdem wird jede Woche eine Folge der Puppenkiste „Freddy Zwiebel liest Bibel“ hochgeladen. Das ist ein Format, das wir 2009 mal zusammen mit Bibel-TV produziert haben, das aber für die Jüngeren immer noch ganz witzig ist.

Zusätzlich werden einige von uns Kinderreferenten im Home-Office Videos mit erzählten biblischen Geschichten oder auch mit kleinen Kindertreffs produzieren und hochladen. Diese Sendungen nennen wir „Kibi Online“. Es lohnt sich also, immer mal wieder rein zu schauen.

Und für die, die meinen Videokanal noch nicht kennen, hier noch zwei Videos, in denen sich Harry gleich vierfach zum Hauskreis und zum Knödelessen getroffen hat. Facebook-User kennen es schon. Nun also auch hier zum Mitfreuen. Viel Spaß mit der BLB-othek und weiteren Videos auf Harrys Youtube-Kanal!

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