„Der Schlunz – das Survivalbuch“ ist da!

Endlich für alle erhältlich: Das Überlebensbuch für Schlunzfans! Mit Tipps für Wanderungen, für Urlaubsfahrten, für Vokabellernen, für Streiche, für Ketchupbomben und Pupskissen, Steinschleudern und Mausefallen. Geheimschriften, Geburtstagspartys, Scherzartikel. Infos über Burgen, Dinos, Sterne, Weltmeere. Hilfen zum Band-Gründen, Gemeindefest -Mithelfen, Gottesdienst-Mithelfen, Bibel-Aufschlagen. Alles, was ein Schlunz so braucht.

Bestellen könnt ihr das Buch hier.

Alle Tipps sind sortiert nach 21 Kapiteln. Jedes Kapitel beginnt mit einer kleinen, abgeschlossenen Schlunz-Kurzgeschichte. Eine zum Kapitel „Ostern“ könnt ihr hier zur Feier des Tages schon mal nachlesen.

Der Schlunz lernt Hasensprache
Meike hat ihren Hasen Hoppel mit zu Nele in den Garten gebracht. Sie wollen
ihn gemeinsam füttern und streicheln und mit ihm Gassi gehen. Gerade als
Nele Hoppel auf ihren Schoß nehmen will, strampelt der Hase mit seinen
Hinterbeinen, reißt sich aus Neles Arm und läuft weg. „Halt, bleib hier!“,
rufen Nele und Meike verzweifelt. Aber Hoppel ist mit einigen schnellen
Sprüngen unter einem Busch verschwunden.
„Hoppel ist abgehauen!“, ruft Nele Schlunz und Lukas zu, die gerade vom
Stadtweiher zurückkommen.
„Oh weh“, sagt Lukas, „hoffentlich läuft er nicht zum Nachbarn in den Garten.
Der hat nämlich an verschiedenen Stellen Rattenfallen in seinem Garten
aufgestellt. Wenn Hoppel da reinläuft, wird es ihm schlecht ergehen.
Die Kinder laufen durch den Garten und rufen. „Hoppel, komm zu uns!“,
ruft Schlunz durch einen großen Trichter, um seine Stimme wie durch
einen Lautsprecher zu verstärken. „Lauf nicht zum Nachbarn! Das ist dein
Tod! Komm zur lieben Meike! Dann wirst du leben!“
Lukas sieht, wie Meike auf dem Bauch liegt und schreit. „Da ist ein Loch
im Zaun zum Nachbarn!“, japst sie. „Wenn Hoppel hier durchläuft, dann ist
er erledigt!“
„Dann muss einer direkt vor dem Loch sitzen bleiben und Hoppel aufhalten,
falls er hier durch will“, schlägt Schlunz vor.
„Aber ich muss doch mit euch suchen“, sagt Nele.
„Dann stellen wir ein Schild auf “, überlegt Schlunz weiter. „Aufschrift:
‚Für Hoppel verboten. Nachbarsgarten bedeutet deinen Tod. Meikes Käfig
bedeutet Leben.‘“
Lukas muss lachen. „Der Hase kann doch gar nicht lesen!“
„Zu dumm aber auch.“ Schlunz grübelt weiter. „Wir müssten ihm lesen
beibringen. Oder wir müssten es auf Hasensprache aufschreiben. Oder wir
müssten es ihm in Hasensprache zurufen. Dann würde er es verstehen.“
„Oder noch besser“, fällt Nele ein, „wir müssten uns selbst in einen Hasen
verwandeln. Dann würde er uns vertrauen und wir könnten ihm erklären,
welcher Weg für ihn gut und welcher gefährlich ist.“
Obwohl die Lage eine ganz andere ist, muss Lukas an den Kindergottesdienst
denken. Adelheid hat ihnen erklärt, als Jesus auf der Welt war, hat sich
Gott sozusagen in einen Mensch verwandelt, um uns genau zu erklären,
welcher Weg für uns gut ist und welcher gefährlich. Jesus hat in Menschensprache
erklärt, dass alle, die zu Gott gehören, für immer leben werden.
Trotzdem vertraut noch lange nicht jeder dem, was Jesus sagt. Eigentlich doof.
„Da ist er!“, ruft Meike plötzlich und zeigt auf einen anderen Busch ganz in
ihrer Nähe. Da sitzt Hoppel mit angelegten Ohren und scheint geradezu auf
Meike zu warten. Ganz langsam nähert sich Meike ihrem Hasen. Hoppel
lässt sich ohne Widerstand einfangen.
„Na, Hoppel“, sagt Schlunz und hebt seinen
Zeigefinger, „mach das nicht noch mal, ja? Du
weißt doch: Bei Meike hast du’s gut, beim
Nachbarn hast du’s schlecht. Kapiert?“
„Du musst das auf häsisch sagen“,
sagt Nele und lacht. Schlunz wackelt
mit der Nase, zieht seine Oberlippe über
den Schneidezähnen zusammen und
mümmelt wie ein Häschen: „Mpf, mpf,
mpf, mpf, mpf. Verstanden? Ende der
Durchsage. Mpf. Mpf.“
Da müssen wieder alle lachen. Aber
hauptsächlich darüber, dass Hoppel
endlich wieder in Sicherheit ist.

 

Viel Spaß mit dem Schlunz-Survival-Buch wünscht euch euer

Harry

 

Der Schlunz auf Tour 2012

Wenn ihr oben auf der Leiste auf  „Harry on Tour 2012“ klickt, dann könnt ihr jetzt schon mal sehen, wo ich in diesem Jahr unterwegs bin. Vielleicht komme ich ja auch mal in eure Nähe und dann können wir uns kennen lernen.

Der nächste Termin ist schon jetzt am Mittwoch in Löchgau, 30 km nördlich von Stuttgart. Nähere Infos gibt es HIER.

Und dann am 21. Februar in Elmshorn, 35 km nordwestlich von Hamburg. Nähere Infos findet ihr HIER.

Alle weiteren Termine, wie gesagt, oben unter „Harry on Tour 2012“. Ich freu mich, euch zu treffen!

Bis bald

euer

Harry

Das Schlunz Survival Buch

Demnächst wird es erscheinen: Das Überlebensbuch zum Schlunz. Und dann könnt ihr zu echten Schlünzen werden und mit Hilfe eines einzigen Buches die ganze Welt retten!

In über 20 Kapiteln beschäftigt ihr euch mit all dem, das auch dem Schlunz begegnet ist. Hier nur ein paar Beispiele:

Kapitel Geburtstag

Wie du einen schlunzigen Geburtstag planst und durchführst

Scherzartikel zum Verschenken

Eine Schatzsuche planen

Kapitel Ferien

Spiele am Flughafen

Pannentipps fürs Auto

Kapitel Ritter und Burgen

Wie du eine Ritterrüstung baust

Wie du dein eigenes Wappen gestaltest

Wie eine Burg aufgebaut ist

Kapitel Spiele und Streiche

Eine Ketchupbombe herstellen

Eine Steinschleuder bauen

Mausefallentipps

Regeln für eine Kissenschlacht

Ein Pupskissen selbst bauen

Kapitel Schule

Spiele für den Unterricht

Was du tun kannst, wenn deine Mitschüler von Knut-und-Brutus-Typen geärgert werden

Wie du Vokabeln lernern kannst

Kapitel Bibel

Wie die Bibel aufgebaut ist

Wie du Bibelverse findest

Wie die Bibel entstanden ist

Kapitel Gemeinde

Wie du bekannte Lieder in Gemeindelieder umwandeln kannst

Wie du bei der Planung eines Gemeindefestes mithelfen kannst

Wie du bei einer Gemeindefreizeit mithelfen kannst

Kapitel Freundschaft

Wie du dich mit deinem Freund wieder vertragen kannst

Wie du deinem Freund zeigen kannst, dass du ihn magst

 

Und so weiter, und so fort. Jedes Kapitel beginnt übrigens mit einer Mini-Schlunzgeschichte, die bisher noch in keinem Buch erschienen sind. Also noch mal zwanzig neue Schlunzgeschichten. Eine davon demnächst hier.

 

Schlunz DVD 7 erscheint erst im Februar

Es stimmt: normalerweise sollte die siebte DVD „Der Schlunz – Alles für die Katz“ schon Anfang Januar erscheinen. Jetzt hat sich die Produktion aber leider verzögert. Darum erscheint die DVD jetzt doch erst am 1.Februar.

Ich hoffe, ihr könnt euch so lange noch gedulden.

Herzliche Grüße

von

Harry

Rückmeldungen zum Schlunz-Krippenspiel

Hallo liebe Schlunz-Freunde. Herzlich willkommen im neuen Jahr. Ich hatte bis zum Wochenende Urlaub und freue mich jetzt auf ein neues und schlunziges Jahr.

Ich hab einige sehr nette und ausführliche Rückmeldungen bekommen, wie das Schlunz-Krippenspiel in den verschiedenen Gemeinden gelaufen ist. Hier ein paar Auszüge:

Bei Adelheid hat es Klick gemacht

Nach der Generalprobe am Samstag, hätte ich fast die Brocken hingeschmissen (und das will nach 19 Krippenspielen und Kindermusicals schon was heißen !) KATASTROPHE !
Da kam eine (Gemeinde-) Mama auf mich zu und meinte ganz trocken:“ Weißt Du, wenn der Teufel merkt, dass da was ganz Großes im Gang ist, schmeißt er halt so viele Knüppel zwischen die Füße, wie er nur kann!“
Das hat mich umgehauen. Aus der Sicht hätte ich das niemals betrachtet.
Diese Aussage hat mich auf jeden Fall so runtergebracht, dass ich wieder ein paar klare Gedanken fassen konnte. Habe mich dann mit „Elmar und Christoph“ am Sonntagmorgen nochmal um 10.00 Uhr und mit allen anderen dann um 11.00 Uhr getroffen, um auch für den Technik-Menschen noch einmal einen Durchgang zu haben. Wie gut das war! Es fehlten nur 2 Kiddis und wir waren alle viel entspannter als am Vortag.
16.00 Uhr die Aufführung! Das Gemeindehaus zum Platzen voll. Wo man nur hinguckte lauter „fremde“ Gesichter !!! Irre !!!
Und das Stück – WOUW !  Klar nicht perfekt, aber ein Hammer !
Die Lieder zwischendurch – mega – die Kids haben die Gemeinde einfach weggeblasen mit ihrer Power !
Und, bis auf ein paar kleine Patzer, die bestimmt nur einer handvoll Leuten aufgefallen sind, lief es richtig gut.
Unsere Nele – der Knaller, Christoph war echt cool und mein Elmar war einfach nur gut !
Nach dem Godi haben mich mehrere Leute wegen der letzten Szene angesprochen. Eine Frau stand weinend vor mir und sagte: „Du, zum Schluß als die Adelheid mit an der Krippe war und ihr dann noch das Lied gesungen habt. Da war auf einmal alles ganz klar. Da hat es bei mir Klick gemacht und ich wußte genau – das ist es!“ Halleluja !

Birgit aus Breidenstein

 

Eines besseren belehrt

„Wir hatten gestern Abend unsere KIGO-Weihnachtsfeier und nach einigen „innerbetrieblichen“ Schwierigkeiten im Vorfeld – z.B. kranken Hauptdarsteller usw. waren wir eher etwas skeptisch. Aber, wir wurden eines Besseren belehrt. Die Kinder haben wirklich alles gegeben und gute schauspielerische Leistungen vollbracht. Auch die Lieder haben die Kinder mit Begeisterung gesungen. Wir hatten viel Spaß.“

Gundi aus Dautphetal

 

Die Kinder haben sich selbst übertroffen

„Wir hatten am Sonntag (4. Advent) unsere Weihnachtsfeier der Liebenzeller Gemeinschaft Angelbachtal und haben mit einer Projekt-theatergruppe ‚Schlunz – Das Krippenspiel‘ aufgeführt. Es war einfach toll. Ein echter Schlunzfan (10 Jahre) spielte die Hauptrolle so gut, dass wir alle ganz begeistert waren. Natürlich haben auch Christoph, Lukas, das ‚Hirtelein‘ und alle anderen total gut zum Gelingen beigetragen.
Als ich das Arbeitsheft vom Materialring bekam, war mir gleich klar, dass wir das machen wollen. Schon gleich zu Beginn hat mich das Konzept, die ausgearbeiteten Proben und die Checklisten überzeugt. Das hat sich dann in den Proben auch bestätigt. Wir hatten eine total gemischte Gruppe – es konnten sich alle Kinder aus unseren Kreisen (Kinderstunde, Jungschar, Bibeltreff) von 3 bis 18 Jahren anmelden. An vier Samstagen trafen wir uns von 10-12 Uhr und malten das Bühnenbild, bauten die Kulisse (Stall aus Holz!), lernten die Lieder und übten die Rollen ein. Die Kinder haben sich selbst übertroffen und es hat total Spaß gemacht.
Zum Abschluss schauen wir uns noch den Film “von uns” an, den ein Gemeindemitglied an der Aufführung gemacht hat.“

Verena

 

Leise Momente und lautes Lachen

„Wir haben in unserer Kirchengemeinde, in der Johanneskirche hier in Holzgerlingen, am 4. Advent schon traditionell unser Krippenspiel. Dieses Jahr haben wir Ihre Vorlage zum Schlunz genommen.  Ich wollte Sie gerne wissen lassen, dass es ein voller Erfolg war. Die Kinder waren mit so viel Begeisterung dabei – alle durch die Bank – und die Rückmeldungen aus der Gemeinde waren
durchweg positiv. Es gab viel besinnliche und leise Momente, aber auch ebenso viele in denen laut gelacht wurde.
Uns als Mitarbeiter hat Ihr Buch eine große Erleiterung gebracht, da uns mit den Vorschlägen – auch zur Bibelarbeit – sehr viel Arbeit abgenommen wurde – Herzlichen Dank dafür !
Nur eine kleine Anmerkung habe ich doch noch. Noch kennen nicht alle den Schlunz…. Daher hat uns so einen Art Einleitung
gefehlt. Wir haben daher einen kleinen Dialog selber geschrieben, indem sich 3 Mädchen treffen und sich unterhalten, wo sie hingehen. Zwei sind auf dem Weg zum Krippenspiel und laden die dritte dazu ein. Sie erzählen ihr unterwegs, wer Schlunz und die Schmittsteiner sind und wie Adelheid  und Elmar sind…
Auch das wurde extra mehrmals erwähnt, dass dies doch sehr hilfreich war, um die Charaktere kennen zu lernen und den Stück besser zu verstehen.“

Susanne Keller

 

Das totale Chaos

„Es waren von Anfang an 9 Kinder, davon 1 Mädchen. Die Rolle des Christoph haben wir zusätzlich mit dem sprechenden König besetzt, Engel bei den Hirten dazugeschrieben. Eine Maria durften wir uns nach dem Adventsbasar der Schule in einer anderen AG ausleihen. Nun kam es, dass meine Tochter nicht schwimmen durfte und so ab einer Woche vor der Aufführung als Maria dabei war. Ich selbst war innerhalb von 4 Wochen 2 x krank, habe also bei 2 Proben gefehlt, noch krank Elternbriefe geschrieben und sie dann meiner Tochter mit in die Schule gegeben. Wie gesagt, eine Woche vorher konnte außer Nele und Josef den Text KEINER, der „Christoph“ konnte nicht mal ordentlich ablesen 🙁 Das war dann, als eine Kollegin meinte, wir würden es nicht aufführen. Am Mittwoch vor der Aufführung konnten den Text dann alle außer Christoph, der bekam den Text dann von seiner Mama auf Kärtchen. Am Mittwoch habe ich auch erfahren, dass „Hirte1“ krank war und nicht kommen konnte. Nun musste ich schnell den Text umstellen, da er ja auch Passagen von „Engel1“ sagen musste, kam einiges durcheinander. Die Kids warteten auf ihr Stichwort und wichtige Sachen habe ich kurzerhand „Maria“ sagen lassen. Da hieß es nicht mehr „Was sind wir Hirten doch so arm“, sondern „Was sind DIE Hirten doch so arm“ 😉 Tja, dann kam den Donnerstag. Normalerweise fahre ich Donnerstags nicht, aber da wir eh zur „Krippe“ mussten, war ich in der Schule. Gott sei Dank, denn plötzlich rief mich unser Rektor ans Telefon da mich eine Mutter verzeifelt versucht hatte anzurufen. Ihr Sohn hatte so starke Schmerzen und ihm waren 3 Zähne gezogen worden. Er konnte NICHT sprechen! NEIN!!! Was jetzt?!?!?!? So, in der Krippe waren sowieso alle ein bisserl panisch weil eben erst Eröffnung war. Ich versuchte die Teenagertochter unseres Pastoren zu gewinnen, aber sie war als „Maria“ in der großen lebenden Krippe eingetragen…. Dann traf ich ein Mädchen aus der Schule, deren Mutter im Programmteil Klavier spielte und fragte sie, ob sie nicht Lust hätte. Ihre Mutter konnte aber erst um 16:00 Uhr Bescheid geben, da war aber unsere Aufführung…. Schließlich kamen die Kinder und wir testeten die Mikrofone. Schließlich bekam eine Mutter unser Problem mit und meinte, ihr Sohn könne aushelfen. Lukas geht bereits ind die 5. Klasse, war früher auch auf der FES und wurde nun Hirte 2 und damit er den Text konnte, habe ich das Textheft meiner Tochter für ihn an seinen Stellen angemalt und er legte es auf den Rücken seines kleinen Bruders, dem „Schaf Lukas“ ;-)))) Dann kam die Vorstellung. Zwischendurch hatten die Kids ein paar Pausen, der Josef hat vergessen, der Maria das Mikrofon zu geben, beim Lied standen die Kinder wunderschön da – hatten aber vergessen die Mikrofone zu benutzen, ein paar haben so improvisiert dass die arme Adelheid nimmer weiter wusste und der Schlunz hat ausgerechnet seinen „Schnitzel mit Sahnesoße“-Satz durcheinander gehauen….. Aber den Leuten hat es gefallen. Es hätte noch viel Schlimmer kommen können und ich war NUR erleichtert…..“

Sabrina aus Zöschingen

 

Alles Gute im neuen Jahr

Für alle, die es nicht mitbekommen haben: In diesem Tagen läuft jeden Tag um 17.00 Uhr eine Folge von „Der Schlunz – die Serie“ auf ERF_1. Morgen (Silvester) kommt Folge 6: „Spuk auf der Burg“ und am Sonntag, den 1. Januar kommt die bisher noch unveröffentlichte Folge 7: „Alles für die Katz“. Viel Spaß beim Schlunzen, außerdem einen guten Rutsch und alles Gute im neuen Jahr wünscht euch euer

Harry

PS: Für alle, die sehnsüchtig auf die Verlosung der Drehbücher warten: Das mach ich, wenn mein Familienurlaub vorbei ist. Okay?

Adventskalender gewonnen

Damit das große Rätselraten nun endlich ein Ende hat, hier die Bekanntgabe der Gewinner vom Gewinnspiel von neulich:

Gewonnen haben Antje und Simon Elsäßer aus Friedrichshafen. Herzlichen Glückwunsch!

Allen anderen trotzdem viel Spaß mit dem Schlunz-Adventskalender, den ihr nach wie vor beim Bibellesebund bestellen könnt!

Bis bald

euer

Harry