Der Schlunz beim Vorlesewettbewerb

Noemi Bürkle aus Bad Mergentheim mag den Schlunz. So sehr, dass sie aus Band 7 beim Vorlesewettbewerb vorgelesen hat. Zuerst wurde sie Klassensiegerin in ihrer Klasse 6a, danach sogar Schulsiegerin. Wir Schlunzfans gratulieren ihr an dieser Stelle natürlich herzlich zu diesem Sieg.

Schulsiegerin wurde Noemi Bürkle, Klasse 6a (ganz links). Das Bild zeigt sie mit den Klassensiegern Jenny Wedekind (Mitte) und Felix Müller (Zweite von rechts) sowie den Deutschlehrerinnen Damaris Stapf (Zweite von links) und Christiane Brachat (rechts).

© Kessler

Wer sich für den kompletten Zeitungsartikel interessiert, findet ihn HIER.

Allen Schlunzfans wünschen wir ein fröhliches und schlunziges neues Jahr. 🙂

Schlunz Drehbuch gewonnen

Aufgelöst hab ich das Gewinnspiel aus einem der älteren Blogeinträge schon lange. Aber ich hab es bis jetzt noch nicht veröffentlicht. Sorry. Also, das Schlunz-Filmdrehbuch mit den Autogrammen der Filmschauspieler hat Gabriela gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Und jetzt verschenke ich 5 x „Micha und die Verschwörung von Bethelhem“ an die ersten fünf Kommentare dieses Blog-Eintrags. Bin gespannt, wer sich meldet. Alles Gute und einen fröhlichen Herbst wünscht euch für heute

der

Harry

Micha und die Verschwörung inBethlehem

Hier das erste Kapitel meines neuesten Buchs: „Micha und die Verschwörung von Bethlehem“:

Micha zuckte zusammen, als ein fremder Mann ihm plötzlich
von hinten eine Hand auf die Schulter legte. Er war den ganzen Tag
schon mit den Ziegen auf dem Feld außerhalb des Dorfes gewesen
und hatte überhaupt nicht bemerkt, dass sich ihm jemand näherte.
Vor lauter Schreck ließ er Ricky, seine Lieblingsziege, fallen, die er
gerade noch in den Armen gehalten hatte. Ricky meckerte laut und
sprang zur Seite.
„Entschuldigung“, sagte der Fremde. „Ich wollte dich nicht erschrecken.
Ich wollte dich nur fragen, ob du kurz etwas für mich
aufbewahren kannst.“
Micha schaute dem Fremden misstrauisch in die Augen. „Was
soll ich denn aufbewahren?“
„Einen Beutel mit Gold“, antwortete der Mann
und presste schon im nächsten Augenblick einen
schweren Lederbeutel gegen Michas Körper.
Micha hielt ihn sofort fest.
„Nur ein oder zwei Tage“, fuhr der Mann
fort. „Hinter mir sind Räuber her, die
schon ein paar Mal versucht haben, mir
den Beutel abzunehmen. Bei dir werden
sie ihn nicht vermuten. Ich bring nur
schnell meine Ware weg, dann komm
ich zurück und hol das Gold ab. Schaffst
du das?“
„Klar“, sagte Micha sofort, aber er fragte
sich gleichzeitig, ob ihm das so recht
war. Wo sollte er zwei Tage lang einen Beutel
mit Gold aufbewahren?
„Ich wusste, dass ich mich auf dich
verlassen kann“, sagte der Mann und ging
auf einen großen Wagen zu, vor dem ein
Pferd gespannt war. Micha wunderte
sich, denn er hatte den Wagen gar nicht
kommen hören.
Dann fiel Micha noch was ein. „Was
krieg ich denn dafür, dass ich auf Ihr
Gold aufpasse?“
„Du sollst deinen angemessenen Lohn schon erhalten“, sagte der
Mann und stieg auf den Wagen. „Treff ich dich hier wieder an?“
„Ja“, sagte Micha. „Ich bin immer hier. Schon wegen unserer Ziegen,
auf die ich aufpassen muss.“
„Bis bald. Und noch was.“ Der Mann sprach leise und wirkte dabei
etwas gefährlich. „Zu niemandem ein Wort. Verstanden?“
Dann ergriff er die Zügel und das Pferd setzte sich in Bewegung.
Auf dem Wagen sah Micha jede Menge Kisten, Tonkrüge und andere
Gegenstände, die laut hin und her rutschten und gegeneinander
schepperten. War das ein Warenhändler? Oder gar ein Schmuggler?
Micha sah dem Wagen nach, bis er in der Ferne der hügeligen
Landschaft nicht mehr zu erkennen war. Erst jetzt bemerkte er, dass
Ricky schon länger um ihn herumsprang und laut meckerte.
„Keine Angst, Ricky“, sagte Micha und streichelte seine Ziege. Ein
bisschen wollte er allerdings damit auch sich selbst trösten. Als er
sich umschaute, hatte er das Gefühl, dass sich hinter einem Baum
in seiner Nähe ein Schatten bewegt hatte. War da jemand? Hatte
ihn jemand beobachtet? Micha starrte genau auf den Baum, ob sich
da noch einmal was bewegte. Sollte er hingehen und nachschauen?
„Wer war das?“, hörte er auf einmal eine barsche Stimme neben
sich. Wieder zuckte Micha zusammen. Jakob, einer der Hirten von
der großen Schafherde auf dem Feld, stand plötzlich neben ihm.
Auch ihn hatte Micha nicht kommen hören.
„Keine Ahnung“, sagte Micha. Den Beutel mit Gold hatte er notdürftig
in seinen breiten Gürtel gesteckt.
„Was wollte er?“
„Den Weg nach Jerusalem wollte er wissen“, log Micha.
Jakob packte Micha an der Schulter und schaute ihn streng an.
„Lüg mich nicht an, Junge!“
Micha hielt Jakobs Blick stand und schaute ihm ebenso streng
ins Gesicht. Dem alten Jakob musste Micha überhaupt nichts erzählen.
Die Hirten von der anderen Herde waren raue Männer, denen
jede Schlägerei willkommen war. Selbst die Hirtenjungen in Michas
Alter waren jederzeit bereit, sich zu prügeln. Micha versuchte ihnen
sooft es ging aus dem Weg zu gehen.
„Ich warne dich“, sagte Jakob schließlich, ließ Micha los und
schlurfte zu seiner Schafherde davon. Micha nahm sich vor, den
Goldbeutel so schnell wie möglich wieder loszuwerden.

Das Besondere an diesem Buch: Es hat 24 Kapitel (für jeden Tag im Dezember eins) und bei jedem Kapitel sind die Seiten zunächst noch zusammengeklebt und müssen vor dem Lesen mit einem Messer vorsichtig aufgeschnitten werden. So bleibt es Tag für Tag spannend. Bestellen kannst du das Buch für 5,95 Euro HIER.

Das Ganze gibt es auch noch als Krippenspiel, das ihr kostenlos samt Lieder und Texten und allem drum und dran kostenlos downloaden könnt, und zwar HIER. Das Krippenspiel ist allerdings kein Krimi, sondern eher eine lustige Weihnachts-Chaos-Geschichte, bei der Michas Vater nicht kapiert, wieso sich immer mehr Leute in seinem Stall versammeln, während er in seinem Haus extra ein Zimmer für den König frei hält.

Und ihr könnt es als Hörbuch hören. Dann allerdings auch nicht als Kriminalgeschichte, sondern als verkürzte Ausgabe, die eher dem Krippenspiel ähnelt. Die Hörgeschichte wird übrigens von Hanna Steidle vorgelesen, deren Stimme ihr aus den Schlunzfilmen kennt. Hanna Steidle ist die Schauspielerin von Frau Rosenbaum. Stellt euch also vor, Frau Rosenbaum liest eine lustige Weihnachtsgeschichte vor. Sie kostet 3,95 Euro und kann HIER bestellt werden. Außerdem mit auf der CD: Das Lied „Ein Engel“, Text: Harry Voß, Melodie: Benjamin Carstens (der die komplette Musik auf den Schlunzhörspielen geschrieben und gespielt hat), gesungen von Daniel Harter! Ein tolles Weihnachtsgeschenk für Jungschar, Kindergottesdienst und natürlich für euch selbst!

Was gibt’s Neues?

Wie sieht’s derzeit aus in Schlunzhausen?

Letzte Woche war ich in Süddeutschland unterwegs, das war sehr schön.

Ab kommendem Wochenende bin ich in Ostdeutschland unterwegs, vielleicht sehen wir uns da ja:

Sa, 15. Juni: 15.00 Uhr Schlunznachmittag in der Baptistengemeinde in Plauen.

So, 16. Juni: 10.00 Uhr Schlunz-Kindergottesdienst beim Spitzenfest in Plauen.

So, 16. Juni, 14.30 Uhr: Schlunznachmittag in Flöha-Falkenau. Infos HIER.

Mo, 17. Juni, 15.00 Uhr: Schlunznachmittag in Hormersdorf

Di, 18. und Mi, 19. Juni: Schlunznachmittage in Plauen.

 

Am Samstag, den 22. Juni, bin ich dann in Bad Kreuznach zu einem ganzen Schlunztag. Plakat HIER

Am Sonntag, den 30. Juni ist in Wiesbaden in der Lutherkirche ein Missionsfest, ich mach dazu das Kinderprogramm.

5.-7. Juli findet das ultimative Schlunzwochenende in Marienheide für Kinder statt. Da wird es richtig schlunzig krachen.

 

Ansonsten werde ich immer wieder gefragt: Gibt es noch Schlunzbücher? Die Antwort bleibt: Nein.

Gibt es sonst noch Bücher von Harry? Zu Weihnachten hab ich jetzt einen Weihnachtskrimi in 24 Teilen geschrieben: „Micha und die Verschwörung von Bethlehem“. Find ich ganz gelungen. Wenn der Sommer aufs Ende zugeht, bring ich hier mal ein Probekapitel, aber jetzt will ich euch noch nicht mit Weihnachtsgeschichten behelligen. Erst mal über die Sonne freuen.

Ansonsten bin ich immer wieder schlunzig unterwegs. Und ich freu mich, wenn ich hier und da sehe, wie Schlunzfilme in Gemeinden gezeigt werden und wenn Kinder durch den Schlunz anfangen, nach Gott zu fragen und in der Bibel zu lesen.

Welche schlunzige Geschichte habt ihr erlebt? Wo habt ihr oder jemand anderes über die Schlunzbücher Zugang zu Gott, zur Bibel, zum christlichen Glauben bekommen? Erzählt hier in den Kommentaren davon. Unter allen Erzählungen kann ich noch ein Original-Drehbuch zu den Schlunzfilmen verlosen mit den Original-Autogrammen der Filmschauspieler auf dem Deckblatt. Ich bin gespannt auf eure Erzählungen.

Schlunzcomic gewonnen

So, endlich kann ich euch die Gewinner für den Schlunzcomic bekannt geben.

Es sind Tobias Steil, Yves Hertle und Samuel Vetter. Herzlichen Glückwunsch!

Euch allen wünsche ich jetzt wunderschöne Osterferien, fröhliche Ostertage und viele gute Gedanken an Jesus, den wir in diesen Tagen ganz besonders feiern. Jesus ist auferstanden. Super!!!

Neuer Schlunzcomic ist da

Für alle, die sich damals schon über den ersten Schlunz-Comic gefreut haben, ist das sicher eine gute Nachricht: Es gibt einen zweiten Band mit Comic-Geschichten von Schlunz, Lukas, Nele und all den anderen aus der Schlunzwelt. Titel: „Sorry, Frau Rosenbaum!“

Wer die Zeitschrift „Kläx“ kennt, wird auch die Comics bereits kennen, denn jeder dieser dreiseitigen Comics ist bereits in einer der Kläx-Ausgaben schon mal veröffentlicht worden. Insgesamt 15 Comicgeschichten mit jeweils 3 Seiten sammeln sich in diesem Band. Bestellen könnt ihr (vielmehr eure Eltern) ihn HIER.

Und natürlich verlosen wir auch wieder was: Drei Schlunzcomics unter allen, die diesen Beitrag kommentieren.

Harry on Tour 2013

Schau mal oben auf der Seite, wo der kleine Harry hinschielt: Da stehen drei Überschriften:

„Home“, „Fragen an Harry“, „Harry on Tour 2013“. Siehst du?

Wenn du jetzt anklickst „Harry on Tour 2013“, dann kannst du jetzt schon sehen, wo ich im nächsten Jahr unterwegs sein werde. Vielleicht ist es ja irgendwo in deiner Nähe. DAnn sehen wir uns ja vielleicht. Oder du meldest dich auf einem der Events an, auf dich ich auch bin: Das Schlunz-Wochenende in Marienheide, das Feiert-Jesus-Kids-Festival in Schwäbisch Gmünd oder die Sommerfreizeit in Plön.

Wie auch immer – ich wünsch dir jetzt noch eine schlunzige Advents- und Weihnachtszeit und alles Gute im neuen Jahr.

Dein

Harry

Neues und Altes vom Schlunz

Die Mainzer „Allgemeine Zeitung“ hat davon berichtet, dass der Logo-Moderator Tim Niedernolte beim Vorlesetag am 17. Novembver  in der Nähe von Mainz aus dem Schlunz vorgelesen hat. HIER ist der Bericht darüber.

Und wenn ihr HIER klickt, landet ihr auf der Seite von KIKA. In dem kleinen Fenster rechts oben in der Ecke könnt ihr euch den Beitrag, in dem Tim vorliest, sogar anschauen.

Die ERF-Online-Redaktion hat Adventskalender getestet. Nicht alle wurden für sehr gut empfunden. Aber der Schlunz-Adventskalender hat den Testern offensichtlich gut gefallen. Das freut den Schlunz natürlich.

HIER findet ihr die Bewertungen.

 

Ansonsten wünsche ich euch allen eine fröhliche, schlunzige und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit. Nächstes Jahr bin ich ganz viel zu Schlunzlesungen und Schlunzveranstaltungen unterwegs. Sowohl in Süddeutschland, als auch in Sachsen und Thüringen. Und natürlich in Hessen und Nordrhein-Westfalen. Vielleicht begegnen wir uns da ja mal. Alles Gute und herzliche Grüße

euer

Harry

 

logo!-Moderator Tim liest Schlunz

Wie jeder weiß, ist heute bundesweiter „Vorlesetagen“. Viele Schulen haben heute Gäste eingeladen, die ihren Schülern aus verschiedenen Büchern vorlesen. Im Bürgerhaus von Kostheim hat heute Vormittag logo!-Moderator Tim Niedernolte den Kindern vorgelesen. Und jetzt ratet mal, aus welchem Buch: Richtig, „Der Schlunz“!

HIER ist die Ankündigung dazu.

Heute Abend wird in der Kinder-Nachrichtensendung logo! natürlich davon berichtet, wie Moderator Tim beim Vorlesetag war. Und da werdet ihr hören, wie er aus „Der Schlunz“ vorliest. Heute Abend um 19.25 Uhr auf KIKA.

HIER die Ankündigung im ZDF dazu. Ich freu mich! Super, Tim!

 

Schlunzig bei Zwickau

Von Daniel Kallauch bekam ich dieses Foto zugeschickt, nachdem er in Zwickau unterwegs war.

Cool, was? Ein ganzer Ort, der rundum schlunzig ist.

A propos schlunzig: Das Schlunz-Drehbuch aus dem Film „Die Spur des Feuerpfeils“ mit den Autogrammen der Darsteller hat Familie Flender aus Netphen gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!