Rückmeldungen zum Schlunz-Krippenspiel

Hallo liebe Schlunz-Freunde. Herzlich willkommen im neuen Jahr. Ich hatte bis zum Wochenende Urlaub und freue mich jetzt auf ein neues und schlunziges Jahr.

Ich hab einige sehr nette und ausführliche Rückmeldungen bekommen, wie das Schlunz-Krippenspiel in den verschiedenen Gemeinden gelaufen ist. Hier ein paar Auszüge:

Bei Adelheid hat es Klick gemacht

Nach der Generalprobe am Samstag, hätte ich fast die Brocken hingeschmissen (und das will nach 19 Krippenspielen und Kindermusicals schon was heißen !) KATASTROPHE !
Da kam eine (Gemeinde-) Mama auf mich zu und meinte ganz trocken:“ Weißt Du, wenn der Teufel merkt, dass da was ganz Großes im Gang ist, schmeißt er halt so viele Knüppel zwischen die Füße, wie er nur kann!“
Das hat mich umgehauen. Aus der Sicht hätte ich das niemals betrachtet.
Diese Aussage hat mich auf jeden Fall so runtergebracht, dass ich wieder ein paar klare Gedanken fassen konnte. Habe mich dann mit „Elmar und Christoph“ am Sonntagmorgen nochmal um 10.00 Uhr und mit allen anderen dann um 11.00 Uhr getroffen, um auch für den Technik-Menschen noch einmal einen Durchgang zu haben. Wie gut das war! Es fehlten nur 2 Kiddis und wir waren alle viel entspannter als am Vortag.
16.00 Uhr die Aufführung! Das Gemeindehaus zum Platzen voll. Wo man nur hinguckte lauter „fremde“ Gesichter !!! Irre !!!
Und das Stück – WOUW !  Klar nicht perfekt, aber ein Hammer !
Die Lieder zwischendurch – mega – die Kids haben die Gemeinde einfach weggeblasen mit ihrer Power !
Und, bis auf ein paar kleine Patzer, die bestimmt nur einer handvoll Leuten aufgefallen sind, lief es richtig gut.
Unsere Nele – der Knaller, Christoph war echt cool und mein Elmar war einfach nur gut !
Nach dem Godi haben mich mehrere Leute wegen der letzten Szene angesprochen. Eine Frau stand weinend vor mir und sagte: „Du, zum Schluß als die Adelheid mit an der Krippe war und ihr dann noch das Lied gesungen habt. Da war auf einmal alles ganz klar. Da hat es bei mir Klick gemacht und ich wußte genau – das ist es!“ Halleluja !

Birgit aus Breidenstein

 

Eines besseren belehrt

„Wir hatten gestern Abend unsere KIGO-Weihnachtsfeier und nach einigen „innerbetrieblichen“ Schwierigkeiten im Vorfeld – z.B. kranken Hauptdarsteller usw. waren wir eher etwas skeptisch. Aber, wir wurden eines Besseren belehrt. Die Kinder haben wirklich alles gegeben und gute schauspielerische Leistungen vollbracht. Auch die Lieder haben die Kinder mit Begeisterung gesungen. Wir hatten viel Spaß.“

Gundi aus Dautphetal

 

Die Kinder haben sich selbst übertroffen

„Wir hatten am Sonntag (4. Advent) unsere Weihnachtsfeier der Liebenzeller Gemeinschaft Angelbachtal und haben mit einer Projekt-theatergruppe ‚Schlunz – Das Krippenspiel‘ aufgeführt. Es war einfach toll. Ein echter Schlunzfan (10 Jahre) spielte die Hauptrolle so gut, dass wir alle ganz begeistert waren. Natürlich haben auch Christoph, Lukas, das ‚Hirtelein‘ und alle anderen total gut zum Gelingen beigetragen.
Als ich das Arbeitsheft vom Materialring bekam, war mir gleich klar, dass wir das machen wollen. Schon gleich zu Beginn hat mich das Konzept, die ausgearbeiteten Proben und die Checklisten überzeugt. Das hat sich dann in den Proben auch bestätigt. Wir hatten eine total gemischte Gruppe – es konnten sich alle Kinder aus unseren Kreisen (Kinderstunde, Jungschar, Bibeltreff) von 3 bis 18 Jahren anmelden. An vier Samstagen trafen wir uns von 10-12 Uhr und malten das Bühnenbild, bauten die Kulisse (Stall aus Holz!), lernten die Lieder und übten die Rollen ein. Die Kinder haben sich selbst übertroffen und es hat total Spaß gemacht.
Zum Abschluss schauen wir uns noch den Film “von uns” an, den ein Gemeindemitglied an der Aufführung gemacht hat.“

Verena

 

Leise Momente und lautes Lachen

„Wir haben in unserer Kirchengemeinde, in der Johanneskirche hier in Holzgerlingen, am 4. Advent schon traditionell unser Krippenspiel. Dieses Jahr haben wir Ihre Vorlage zum Schlunz genommen.  Ich wollte Sie gerne wissen lassen, dass es ein voller Erfolg war. Die Kinder waren mit so viel Begeisterung dabei – alle durch die Bank – und die Rückmeldungen aus der Gemeinde waren
durchweg positiv. Es gab viel besinnliche und leise Momente, aber auch ebenso viele in denen laut gelacht wurde.
Uns als Mitarbeiter hat Ihr Buch eine große Erleiterung gebracht, da uns mit den Vorschlägen – auch zur Bibelarbeit – sehr viel Arbeit abgenommen wurde – Herzlichen Dank dafür !
Nur eine kleine Anmerkung habe ich doch noch. Noch kennen nicht alle den Schlunz…. Daher hat uns so einen Art Einleitung
gefehlt. Wir haben daher einen kleinen Dialog selber geschrieben, indem sich 3 Mädchen treffen und sich unterhalten, wo sie hingehen. Zwei sind auf dem Weg zum Krippenspiel und laden die dritte dazu ein. Sie erzählen ihr unterwegs, wer Schlunz und die Schmittsteiner sind und wie Adelheid  und Elmar sind…
Auch das wurde extra mehrmals erwähnt, dass dies doch sehr hilfreich war, um die Charaktere kennen zu lernen und den Stück besser zu verstehen.“

Susanne Keller

 

Das totale Chaos

„Es waren von Anfang an 9 Kinder, davon 1 Mädchen. Die Rolle des Christoph haben wir zusätzlich mit dem sprechenden König besetzt, Engel bei den Hirten dazugeschrieben. Eine Maria durften wir uns nach dem Adventsbasar der Schule in einer anderen AG ausleihen. Nun kam es, dass meine Tochter nicht schwimmen durfte und so ab einer Woche vor der Aufführung als Maria dabei war. Ich selbst war innerhalb von 4 Wochen 2 x krank, habe also bei 2 Proben gefehlt, noch krank Elternbriefe geschrieben und sie dann meiner Tochter mit in die Schule gegeben. Wie gesagt, eine Woche vorher konnte außer Nele und Josef den Text KEINER, der „Christoph“ konnte nicht mal ordentlich ablesen 🙁 Das war dann, als eine Kollegin meinte, wir würden es nicht aufführen. Am Mittwoch vor der Aufführung konnten den Text dann alle außer Christoph, der bekam den Text dann von seiner Mama auf Kärtchen. Am Mittwoch habe ich auch erfahren, dass „Hirte1“ krank war und nicht kommen konnte. Nun musste ich schnell den Text umstellen, da er ja auch Passagen von „Engel1“ sagen musste, kam einiges durcheinander. Die Kids warteten auf ihr Stichwort und wichtige Sachen habe ich kurzerhand „Maria“ sagen lassen. Da hieß es nicht mehr „Was sind wir Hirten doch so arm“, sondern „Was sind DIE Hirten doch so arm“ 😉 Tja, dann kam den Donnerstag. Normalerweise fahre ich Donnerstags nicht, aber da wir eh zur „Krippe“ mussten, war ich in der Schule. Gott sei Dank, denn plötzlich rief mich unser Rektor ans Telefon da mich eine Mutter verzeifelt versucht hatte anzurufen. Ihr Sohn hatte so starke Schmerzen und ihm waren 3 Zähne gezogen worden. Er konnte NICHT sprechen! NEIN!!! Was jetzt?!?!?!? So, in der Krippe waren sowieso alle ein bisserl panisch weil eben erst Eröffnung war. Ich versuchte die Teenagertochter unseres Pastoren zu gewinnen, aber sie war als „Maria“ in der großen lebenden Krippe eingetragen…. Dann traf ich ein Mädchen aus der Schule, deren Mutter im Programmteil Klavier spielte und fragte sie, ob sie nicht Lust hätte. Ihre Mutter konnte aber erst um 16:00 Uhr Bescheid geben, da war aber unsere Aufführung…. Schließlich kamen die Kinder und wir testeten die Mikrofone. Schließlich bekam eine Mutter unser Problem mit und meinte, ihr Sohn könne aushelfen. Lukas geht bereits ind die 5. Klasse, war früher auch auf der FES und wurde nun Hirte 2 und damit er den Text konnte, habe ich das Textheft meiner Tochter für ihn an seinen Stellen angemalt und er legte es auf den Rücken seines kleinen Bruders, dem „Schaf Lukas“ ;-)))) Dann kam die Vorstellung. Zwischendurch hatten die Kids ein paar Pausen, der Josef hat vergessen, der Maria das Mikrofon zu geben, beim Lied standen die Kinder wunderschön da – hatten aber vergessen die Mikrofone zu benutzen, ein paar haben so improvisiert dass die arme Adelheid nimmer weiter wusste und der Schlunz hat ausgerechnet seinen „Schnitzel mit Sahnesoße“-Satz durcheinander gehauen….. Aber den Leuten hat es gefallen. Es hätte noch viel Schlimmer kommen können und ich war NUR erleichtert…..“

Sabrina aus Zöschingen

 

Alles Gute im neuen Jahr

Für alle, die es nicht mitbekommen haben: In diesem Tagen läuft jeden Tag um 17.00 Uhr eine Folge von „Der Schlunz – die Serie“ auf ERF_1. Morgen (Silvester) kommt Folge 6: „Spuk auf der Burg“ und am Sonntag, den 1. Januar kommt die bisher noch unveröffentlichte Folge 7: „Alles für die Katz“. Viel Spaß beim Schlunzen, außerdem einen guten Rutsch und alles Gute im neuen Jahr wünscht euch euer

Harry

PS: Für alle, die sehnsüchtig auf die Verlosung der Drehbücher warten: Das mach ich, wenn mein Familienurlaub vorbei ist. Okay?

DVD 7 erscheint am 7. Januar

Die nächste DVD von „Der Schlunz – die Serie“ erscheint am 7. Januar. Der Titel ist „Alles für die Katz“.

Als ich Anfang des Jahres euch gefragt habe, wer denn Ideen für eine Geschichte hat, da haben wir überlegt, welche der vielen Beiträge von euch sich am besten für eine Filmvorlage eignen würde. Und gewonnen hat Simon Dombrowe! Seine Geschichte über den Klassen-Außenseiter Bastian, der die Mitschüler um Geld betrügt, ist die Vorlage für die DVD geworden. Im Mittelpunkt steht, wie Simon das vorgeschlagen hat, die Geschichte von Zachäus.

Herzlichen Glückwunsch, Simon! Zur Belohnung erhältst du von der neu erschienenen DVD im Januar 5 Exemplare!

Und damit auch die anderen einen Grund zum Feiern haben, verlose ich zur Neuerscheinung zwei Original-Drehbücher zu dieser Folge. Auf dem Deckblatt haben original unterschrieben: Luca Claar (Lukas), Lea Sophie Schmidt (Nele), Hanna Steidle (Frau Rosenbaum), Yvonne Gallo (Adelheid), Till Beyerbach (Brutus), Philip Wiegratz (Knut), Rainer Hackstock (Drehbuch, Regie), Harry Voß (Autor)

Verlost werden die Drehbücher an alle, die diesen Beitrag bis Weihnachten kommentieren (hier im Blog, nicht auf Facebook).

Schlunz gewinnt Filmpreis „David“

Das Forum für Christen in Film und Fernsehen (CFF) prämierte am 3. Dezember in Bad Urach eine Folge der Kinderproduktion „Der Schlunz – Die Serie“  mit dem Filmpreis „David“.
Die Produktion „Lukas haut ab“ (Folge 4) aus „Der Schlunz – Die Serie“ erhielt den mit 1.000 Euro dotierten ersten Preis in der Kategorie „Kinder- und Jugendfilm“. Die Jury aus Fachleuten öffentlich-rechtlicher und privater Fernsehsender würdigte „die tollen schauspielerischen Leistungen“ der  Kinderschauspieler und eine hervorragende Regiearbeit. „Der Schlunz – Die Serie“ wurde von ERF Medien (Wetzlar) unter der Regie des Österreichers Rainer Hackstock (Wien) 2010 in Mittelhessen produziert. Die Verfilmung der ersten christliche Fernsehfilm-Serie, die in Deutschland produziert wurde, ist ein Gemeinschaftswerk. Die ersten fünf Folgen entstanden in der Zusammenarbeit von ERF Medien, der Stiftung Christliche Medien (SCM, Holzgerlingen) und dem Bibellesebund (Marienheide bei Gummersbach), bei dem der Autor der Buchvorlage, Harry Voss, als Kinderreferent arbeitet.

Auf unterhaltsame Weise werde ein biblisches Thema neu interpretiert und in der Erfahrungswelt von Kindern verortet, heißt es in der Begründung. Regisseur Hackstock schaffe es, nicht nur christliche Werte zu transportieren, sondern gleichzeitig seine jungen Zuschauer gut zu unterhalten und bis zur letzten Minute mitfiebern zu lassen. „Damit setzt ‚Der Schlunz‘ neue Maßstäbe für den christlichen Film in Deutschland. Er besticht durch seine hohe Qualität ebenso wie durch die spielerische, kindgerechte Vermittlung biblischer Themen“, so die Jury. In der Kinderbuchreihe „Der Schlunz“ entdeckt Familie Schmidtsteiner während eines Picknicks ein verwahrlostes, verwirrtes und einsames Kind. Der Junge hat sein Gedächtnis verloren, er kann sich lediglich erinnern „Schlunz“ genannt worden zu sein. Die Schmidtsteiners nehmen den Schlunz (gespielt von Finn Lucas Mayer) in ihre Familie auf und erleben fortan so manches Abenteuer. Für Sohn Lukas (10 Jahre, Luca Claar) und Tochter Nele (9 Jahre, Lea Sophie Schmidt) bedeutet das neue Familienmitglied eine große Herausforderung. Weil er den christlichen Lebensstil überhaupt nicht kennt, stellt der Schlunz völlig unbefangen Fragen über Gott, übers Beten, über die Geschichte vom „verlorenen Sohn“. Und er lässt sich nicht mit den üblichen Antworten abspeisen. Zielgruppe der Reihe sind die Sechs – bis 12-jährigen, aber auch deren Eltern.

Der Schlunz – das Survival-Buch

Da Josua es schon entdeckt hat, mach ich es mal direkt für alle sichtbar:

Im nächsten Jahr wird es noch mal ein unverzichtbares Schlunzbuch geben: Das Schlunz-Survival-Buch. Für die nicht-englisch-sprechenden: Das Überlebensbuch für schlunzige Typen.

Hier wird erklärt, wie du dir eine Steinschleuder selbst baust, wie du dir eine Ketchup-Bombe baust, welche Spiele du damit spielen kannst. Außerdem, wie du dich im Wald zurecht findest, wie du witzige Spiele für deinen Kindergeburtstag findest. Dann gibt es wissenswertes rund ums Thema Berge, Meer, Dinosaurier, Städte in Deutschland, Urlaub, Burgen – eben alles, was der Schlunz im Laufe von sieben Büchern durchlaufen hat.

In über zwanzig Kapiteln findest du Tipps, Tricks und Wissendwertes. Und jedes Kapitel beginnt mit einer Mini-Kurzgeschichte von Schlunz und seinen Freunden. Geschichten, die ihr bisher noch nicht kanntet. Also ein echtes Muss für alle Schlunzfans.

Erscheint aber erst im nächsten Frühling.

Und weil Josua schon so fleißig im Netz nach weiteren Schlunzprodukten gesucht hat, hat er auch schon die Cover für die nächsten beiden DVDs gefunden. Und die sehen so aus.

Mehr dazu, wenn die DVS erscheinen. DVD Nr. 7 erscheint zum Beispiel schon im Januar nächsten Jahres.

Schlunz an Silvester im Fernsehen

Neue Folgen der Filmreihe „Der Schlunz – Die Serie“ kommen zum Jahreswechsel im Fernsehen. Zunächst werden die Folgen sechs und sieben an Silvester und Neujahr von ERF Medien über den Sender ERF 1 europaweit ausgestrahlt. Das gab der Leiter von ERF Fernsehen, Wolf-Dieter Kretschmer (Wetzlar), bekannt.

„Der Schlunz – Verräter auf der Burg“. So lautet der Titel der sechsten Folge, die am 31. Dezember, um 17 Uhr bei ERF 1 zu sehen sein wird. Teil 7 mit dem Titel „Der Schlunz – Alles für die Katz“ läuft am 1. Januar, um 17 Uhr.

Der Schlunz in Backnang

In dieser Woche findet in 71522 Backnang die „8. Backnanger LiteraTour“-Woche statt, bei der verschiedene Autoren zu verschiedenen Zeiten aus ihren Büchern vorlesen.

In diesem Zusammenhang bin ich am Freitag, den 18. November auch dabei. Und zwar mittags in der Mörikeschule/Schickhardt Realschule und nachmittags um 15.30 Uhr im Backnanger Bürgerhaus, Fritz-Schweizer-Saal.

Wer in der Nähe wohnt und dabei sein will, ist herzlich willkommen. Für Kinder kostet der Eintritt 1,50 Euro. Nähere Infos gibt es in der christlichen Buchhandlung C-Treff 07191/732201.

Schlunz nominiert für den CFF Filmpreis David

Was für Hollywood der „Oscar“, ist für christliche Filme der „David“. Am 3. Dezember wird in Bad Urach in drei Kategorien der „David“ verliehen. In der Kategorie „Kinder- und Jugendfilm“ ist Folge 4 „Lukas haut ab“ aus der Serie „Der Schlunz – die Serie“ für den christlichen Filmpreis nominiert – neben dem unglaublichen Konkurrenten „Schloss Einstein“ – Folge 581 (ich muss mir die Folge unbedingt noch mal anschauen, ich glaub, den christlichen Input hab ich verpasst) und dem Film „Schnitzeljagd im Heiligen Land“. Mehr zum Christlichen Filmpreis David erfahrt ihr HIER.

Und bei der Gelegenheit kann ich euch sagen, dass seit heute die 6. DVD von „Der Schlunz – die Serie“ bei uns im Lager eingetroffen ist. Ab jetzt könnt ihr sie gern bestellen. Und zwar HIER.

Schlunzige Erfahrungen an Halloween

Jetzt, wo es November geworden ist, wollte ich euch eine Rückmeldung schreiben, die ich zur CD „Süßer Schrecken – saurer Schrecken“ bekommen habe. Vielleicht ist es euch so ähnlich ergangen?

„Halli Hallo ! Wir haben dieses Jahr zum Reformationsfest eine „Hell-wie-nie“-Party veranstaltet. Wir haben in unserem Dorf eingeladen und es sind doch tatsächlich 100 Leute gekommen, große und kleine, alte und junge. Es gab Stockbrot, Punsch und ein Anspiel zu Martin Luther. Es war ein super toller Abend mit vielen Kerzen und Lagerfeuer, damit es auch so „Hell wie nie“ wurde. Dank Schlunz war letztes Jahr in Siegen schon mal eine „Hell-wie-nie“-Party und das hat uns auf die Idee gebracht, auch eine zu veranstalten. Danke für die tollen Gedanken auf der CD zu Halloween. So, das war`s in Kürze. Ich dachte, der Schlunz sollte erfahren, was er ins Rollen gebracht hat und wie viele davon angesteckt worden sind. Einfach super. So nun noch einen schönen Tag und Gottes Segen für noch viele weitere gute schlunzige Ideen. Liebe Grüße von Rita“

 

Vielen Dank für die Rückmeldung, Rita! Und jetzt seid ihr dran: Welche guten (oder schlechten?) Erfahrungen habt ihr mit Halloween, der Verteil-CD und anderen schlunzigen Aktionen gemacht, in denen das Licht heller gefeiert wurde als die Finsternis? Schreibt einen Kommentar und erzählt uns davon!