„Geheimnisvolle Botschaften“ – so heißt das neueste Krippenspiel, das für euch im Bibellesebund-Shop online steht: Drei Kinder kommen am Haus des griesgrämigen Herrn König vorbei und sehen, dass bei ihm im oberen Stockwerk ein Kind wohnt, das unentwegt rätselhafte Botschaften aus dem Fenster wirft. Als sie bei Herrn König klingeln und nach dem Mädchen fragen, behauptet er, bei ihm wohne kein Mädchen. Für die drei Freunde gibt es nur eine Erklärung dafür: Das Kind im oberen Stockwerk ist die Gefangene von Herrn König und muss befreit werden. Während sie noch über die Bedeutung der geheimnisvollen Botschaften nachdenken, kommen sie auch über Weihnachten und ihre ganz persönlichen Gedanken und Ängste darüber ins Gespräch …
Download HIER
Lieder zum Krippenspiel HIER
Der Schrecken von Wittenberg
Endlich fertig und uraufgeführt!
Das Puppentheater mit skurrilen Handpuppen, lustigen Dialogen und historischen Zitaten, das die Geschichte von Martin Luther für Kinder und Familien verständlich vor Augen führt. Kurzer Einblick gefällig?
Guckstu:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Ben und Lasse Band 3 ist da!!
Agenten außer Rand und Band! Ein millionenschwerer Bilderdiebstahl aus der Kunstausstellung an Bens Schule. Ben und Lasse haben schnell einen Verdacht, wer dahinter stecken könnte. Bens Klassenkamerad Jonathan bekommt das mit, plappert den Verdacht unbedacht aus und fliegt prompt von der Schule. Wenn Ben und Lasse den wirklichen Übeltäter überführen und Jonathan helfen wollen, zurück zur Schule zu kommen, schaffen sie es dieses Mal nicht allein. Ben stellt eine kleine Mannschaft von Kindern zusammen, um mit ihnen einen geheimen und gefährlichen Plan auszuhecken. Sie müssen nachts in das Haus des Bilderdiebs einsteigen und den Beweis bringen, dass dort das teure Gemälde lagert. Aber wie überwinden sie die Alarmanlage, die Kameras, die Bewegungsmelder und die gefährlichen Hunde im Garten? Für Ben, Lasse und den „Bund der sechs Geheim-Agenten“ wird es die aufregendste Nacht ihres Lebens …
Einen kurzen Einblick ins Buch findest du hier:
Bestellen kannst du Band 3, gerne mit Signierung
Und wieder verlose ich drei Bücher an alle, die diesen Beitrag kommentieren oder teilen. Freu mich auf eure Teilnahme!
Schlunz Musical in Dresden
Die Freie Evangelische Schule Dresden hat bereits im Mai das komplette Schlunzmusical aufgeführt. Anlass war das Schulfest.
„Es hat alles super geklappt“, berichtet Lehrerin Elvira Dörfler, „und wir haben viel Lob erhalten. Das wollen wir natürlich weitergeben. Ohne die tolle Vorlage, die guten Ideen und die Playbacks hätten wir es nicht machen können.“
Na, da bedanke ich mich natürlich auch für das schöne Lob!
Hier ein paar Eindrücke aus der Aufführung. Man sieht, die Kinder hatten viel Spaß! Nun bin ich sehr gespannt auf weitere Berichte von Schulen oder Gemeinden, die das Schlunz-Musical aufgeführt haben.
In der Schule gibt es Streit: Anscheinend kommen hier nur die „Coolen“ groß raus.
Nele erinnert sich an eine Geschichte aus der Bibel: Bei Gott kommen auch die Kleinen groß raus – wie bei David, als er zum König auserwählt wurde.
Dann tauchen auch noch Knut und Brutus auf und machen den Kindern das Leben schwer.
Gemeinsam gelingt es ihnen, die Bösewichte zu fangen und zu fesseln.
„Gemeinsam sind wir stark“ können sie anschließend aus vollem Halse singen.
Danke an die FES Dresden und viele Grüße!
Viele Köche – schnelles Ende, oder wie ging noch mal das Sprichwort?
Im Juni ist die Zentrale des Bibellesebundes umgezogen: von „Auf der Brück“ ins „Lockenfeld“. Sparsam, wie wir sind, haben wir keine Möbelpacker bestellt. Sondern alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentrale haben selbst Hand angelegt. So standen Ruck-Zuck abends alle Möbel so, dass man am nächsten Tag im neuen Büro sofort wieder weiterarbeiten konnte.
Auch wenn es auf diesem Bild anders aussieht: Seit neustem dürfen die Kollegen auch mit Trennwand aufs Klöchen.
Gut, dass alle Umzugsteile ausgezeichnet ausgezeichnet waren. So hat man schnell alle Kisten, Regale und Computer den entsprechenden Kollegen wieder zuordnen können. OG heißt Obergeschoss. R2 heißt „Raum zwei“. Aber welcher Scherzkeks hat hier „R2 D2“ auf die Schränke geschrieben?
Aha. Auch Pur-Redakteurinnen werden genau ausgezeichnet, damit man sie nachher im Umzugschaos wiederfindet und im richtigen Raum absetzt.
Na sowas: Selbst Jesus und Paulus haben einen eigenen PC bekommen! (Kleine Aufklärung: Die Aufkleber an den Regalen im Lager bezeichnen normalerweise die Platzierungen von zwei Versionen der „Guter Start“ Spezialhefte: „Menschen begegnen Jesus“ und „Die Abenteuer von Paulus“).
Einen kurzen Einblick in den Tag des Umzugs aus der Brille von Harry findest du hier:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Komm uns gerne besuchen in der neuen Zentrale „Lockenfeld 2“. Spätestens am 7. Oktober. Da feiern wir Einweihung. Ich freu mich schon!
Gratulationen zum 10. Geburtstag vom Schlunz
Vor 10 Jahren erschien der erste Band vom Schlunz. Damals war auch Harry noch 10 Jahre jünger …
Und in diesem Jahr erschien ein sehr netter Artikel zum Geburtstag im christlichen Medienmagazin „pro“.
Außerdem hat eine Kindergruppe vom CVJM Göttingen ein eigenes Video gedreht, um dem Schlunz zu gratulieren. Das fand ich ja mal besonders stark! Vielen Dank euch!
Guckstu:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Schlunzige Freizeit in Marienheide
50 Kinder und 7 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ein aufregendes Wochenende in Marienheide erlebt, das in eine Mini-Aufführung des Schlunz-Musicals vor den Eltern mündete. Natürlich haben wir auch Steinschleudern und künstliche Hundehaufen hergestellt. Und natürlich haben wir abends vor dem Schlafengehen noch Schlunzfilme geschaut. Und natürlich sind wir am Ende des Wochenendes schlagskaputt, aber glücklich in unsere heimatlichen Betten gefallen.
Carolin Schmitt, eine der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, ist mit ihren zwei Söhnen und deren Freunden gekommen. Wie sie das Wochenende erlebt hat, hat sie in einem tollen Erlebnisbericht verpackt.
Guckstu:
Ben und Lasse Leseprobe
Sommer im Frühlingsloch
Der Frühling war so verregnet. Mein Manuskript für „Ben und Lasse“ wollte einfach nicht fertig werden. Morgens stand ich viel zu müde auf, abends ging ich frustriert ins Bett. Mein Büro wuchs zu einem unüberwindbaren Berg aus Müll und Chaos. In anderen Jahren habe ich Mitte Mai schon sonnenverwöhnt im Garten meine Bücher geschrieben. In diesem Mai trug ich zum Einkaufen noch meine Winterjacke. Da die Tage also so grau und düster vor unserem Fenster heulten, fand ich viele Gründe, warum ich einfach mal so hätte mitheulen können. Und als würde ich das Elend dadurch noch magischer anziehen, lauerten in solchen Zeiten im Hause Voß an jeder Ecke ein Streit. Und wer war schuld? Genau: der trübsinnige Kinderbuchautor, der fest davon überzeugt war, dass das nächste Buch, das unter seinem Namen erschiene, das unlustigste, unspannendste und überflüssigste Buch der Welt sein würde.
Dann war ich zu einer „Ben und Lasse“-Lesung an einer Grundschule unterwegs. In der Pause zwischen zwei Lesungen hatte eine der Lehrerinnen eine Tasse in der Hand mit der Aufschrift: „In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer.“ Diese Aufschrift traf mich wie ein Blitz! Sommer – das Wort meiner Sehnsucht! Dankbares Herz … was war das noch gleich? War das nicht das, was irgendwo im Chaos meines Büros ganz nach unten gerutscht war, weil ich dem Frust und dem Regen in meinem Alltag so viel Raum gegeben habe?
Mit einem Mal fiel mir ein, dass ich neben dem überaus doofen Manuskript, das ich gerade auf dem Schreibtisch liegen hatte, unglaublich viel Grund zur Dankbarkeit habe: Wenn ich aus meinem Buch vorlese und die Kinder dabei herzhaft lachen – dann ist das für mich wie ein Ritterschlag. Wenn eins meiner Kinder aus heiterem Himmel in die Familien-Whatsapp-Gruppe schreibt: „Ich hab euch lieb“, dann möchte ich diese Nachricht (samt der süßen Antworten der anderen Familienmitglieder) am liebsten als Poster vergrößert über meinen Schreibtisch hängen. Wenn ich mit meiner Frau inmitten des Chaos am Nachmittag eine Tasse Cappuccino trinke, das Leid der Welt in zehn Sätzen zusammenfasse und meine Frau mir vermittelt: „Ach, so schlimm ist das doch gar nicht“, dann ist es auch in einer kalten Wohnung warm. Wenn wir freitags um halb elf nach einer vollen Woche bei einem Glas Wein vor der „Heute Show“ in den seligen Wochenend-Schlaf gleiten; wenn ich mich mit Freunden treffe, mit ihnen quatsche und bete – dann sind all das kostbare Juwelen in meinem Alltag, die mich unendlich dankbar machen – vorausgesetzt, ich mache mir das bewusst und bin tatsächlich dankbar!
Diese Tasse in der Hand dieser Lehrerin war wie eine liebevolle Botschaft aus dem Himmel. Direkt an mich: „Harry, du Träumer! Wach auf! Ja, draußen ist verregneter Frühling. Aber in deinem Herzen könnte schönster Sommer sein. Und du selbst kannst ihn reinlassen!“ Am liebsten hätte ich diese Tasse der Dame entrissen, oder wenigstens fotografiert. Aber immerhin erinnere ich mich auch so bis heute daran.
Gott, ich danke dir für meine Frau, für meine Kinder, für den Rest meiner wundervollen Großfamilie! Ich danke dir für meine Gemeinde, für meine Freunde, für meinen unglaublich tollen Job beim Bibellesebund und meine großartigen Kollegen! Danke, dass den Probelesern meines Manuskriptes meine Geschichte letztlich doch gefallen hat! Danke für gute Bücher, für einen gesunden Körper, für eine warme Wohnung, genug zu essen und zum Anziehen, für Frieden, Meinungsfreiheit … ich könnte stundenlang weiter aufzählen, was mein verheultes Herz in eine Sommerwiese verwandeln kann!
Und ist es nicht klasse – inzwischen ist der Sommer sogar in unseren Garten eingezogen! Ich war joggen im Wald, während die Vögel mir die Begleitmusik zwitscherten! Ich war Fahrrad fahren durch die Felder unserer Dörfer, wandern mit der Gemeinde, schwimmen in der kleinen Talsperre ganz in unserer Nähe; und vergangenen Samstag habe ich mit meiner Frau am Ufer eben jener Talsperre gesessen, ein Bier getrunken wie die Studenten rechts und links von uns, den Sonnenuntergang nach einem heißen Tag beobachtet und dabei glücklich über diesen Gott gestaunt, der Herr über mehrere Sommer ist. Den Sommer in unserem oberbergischen Städtchen, aber auch den Sommer in meinem Herzen. Heißen Dank!
Neu: Der Schlunz in deinem Gemeindebrief!
Anlässlich des zehnten Geburtstags vom Schlunz bieten wir einen neuen kostenlosen Service für Gemeinden an: Im Shop des Bibellesebundes findest du sieben verschiedene Schlunzcomics, die du dir gratis runterladen und zum Beispiel in deinem Gemeindebrief veröffentlichen kannst. Manche Comics sind so aufbereitet, dass man auch eine einzige Seite abdrucken kann und es wirkt trotzdem abgeschlossen. In den Comics behandelt der Schlunz folgende Themen:
- Der Schlunz ist allmächtig (Verhältnis Gott-Mensch am Beispiel von Schlunz-Legomännchen)
- Nix zu Essen (Speisung der 5.000 in eine Kindergottesdienst-Wanderung eingebaut)
- Missionshelfer (Missionsauftrag und missions-feige Eltern)
- Freunde mit Pfeil und Bogen (David und Jonathan und Thema Freundschaft)
- Der Schlunz vollbringt Wunder (Thema Wunder: Wann ist ein Wunder ein Wunder?)
- Wer hat an der Uhr gedreht? (Thema Zeit)
- Der Schlunz lernt fliegen (Thema Luft, Fliegen)
Erlaubt sind die kostenlosen Veröffentlichungen nur in Publikationen, die auch von dir kostenlos weitergegeben werden (kein kommerzieller Vertrieb). Und bitte lasst mir ein Beleg-Exemplar eures veröffentlichtes Heftes zukommen. Die Comics zum Download findest du HIER.
Viel Spaß mit dem Schlunz und herzliche Grüße von Harry
















